Grunts, Eliten und Brutes zittern: Im Halo-Reach-Test haben wir zum geliebten Assault-Rifle gegriffen und mehr Alien-Matsch produziert als in den drei Vorgängern zusammen.
Halo: Reach - Technischer Quäntchensprung
Von der technischen Warte aus sind wir zufrieden, wenn auch nicht übermäßig begeistert. Bungie hat für Halo: Reach zwar eine neue Grafikengine auf die Beine gestellt, qualitative
Quelle: Microsoft
Halo: Reach - "Ich denk, ich nehm den Wagen doch nicht ..."
Quantensprünge dürft ihr aber nicht erwarten. Dennoch: Gerade in Massenschlachten, wo gigantische Scarab-Roboter durch die Szenerie stapfen, zwischen deren Beinen dutzende Grunts, Eliten und Marines ein Schlachtfest veranstalten und am Himmel nicht weniger Action abgeht, machten wir große Augen. Dass in solchen Momenten jedoch auch mal die Framerate einknickt, wollen wir aber nicht unter den Teppich kehren.
Mit der deutschen Synchronisation verhält es sich wie in den Vorgängern. Man gibt sich redlich Mühe, kommt aber nicht einmal annähernd an den Coolness-Faktor der Originalvertonung heran. Dafür schmeicheln dem Ohr epische, mitunter auch sehr rockige Soundtracks, welche die jeweilige Situation gekonnt unterstreichen.
Grafik: 82 %
Sound: 84 %
Steuerung: 85 %
Mehrspieler-Modus: 92 %
GESAMTWERTUNG: 86 %
Auch in der Games Aktuell 11/2010 findet ihr unseren Test zu Halo: Reach. Leider hat es die Review-Version zu Halo: Reach nicht rechtzeitig in die Redaktion geschafft, sodass wir euch den Test in der Games Aktuell 10/2010, die ab 15. September im Handel ist, nicht bereitstellen können.
Halo: Reach - Alle Screenshots
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