Grunts, Eliten und Brutes zittern: Im Halo-Reach-Test haben wir zum geliebten Assault-Rifle gegriffen und mehr Alien-Matsch produziert als in den drei Vorgängern zusammen.
Microsoft lud zum launigen Test-Event nach München und trommelte dafür die deutsche Fachpresse zusammen. Screenshots machen war tabu. Genauso wie die Test-Konsole kurzentschlossen vom Fernseher zu reißen und irre lachend zu verduften. Bei solch strengen Sicherheitsmaßnahmen ist sofort klar: Hier wird nicht irgendein schnöder Müllabfuhr-Simulator gezeigt, sondern die Halo: Reach-Kampagne der Weltöffentlichkeit präsentiert.
In einem Marathon-Test ballerten wir uns erst durch die rund achtstündige Einzelspieler-Story, haben anschließend Hand an den verbesserten Firefight-Mehrspielermodus gelegt und letztendlich ungeduldig die Stunden gezählt, bis unsere höchsteigene Testfassung des Spiels ins Postfach trudelte.
Halo: Reach - Screenshots aus der Review-Version
In diesem Artikel
- Seite 1 Einleitung
- Seite 2 Halo: Reach - Die Story in aller Kürze
- Seite 3 Halo: Reach - Vom Sprinten und Fliegen
- Seite 4 Halo: Reach - Ich nadel dich
- Seite 5 Halo: Reach - Fabulöser Mehrspieler-Modus
- Seite 6 Halo: Reach - Making of Halo
- Seite 7 Halo: Reach - Technischer Quäntchensprung
- Seite 8 Bildergalerie
