Die Release-Flaute im Sommer hält Einzug in der Spielewelt und wir finden, es ist Zeit für einen Rückblick auf die erste Hälfte des Jahres 2010: Nach den Highlights präsentieren wir euch dieses Mal die größten Enttäuschungen der ersten sechs Monate.
Quelle: Remedy
Entwarnung vorweg: Alan Wake ist definitiv kein schlechtes Spiel - ganz im Gegenteil. Dennoch hat man sich vom Mystery-Thriller von Entwickler Remedy ein klein wenig mehr versprochen. Immerhin befand sich das Abenteuer rund um den schlaflosen Autor auch jahrelang in der Entwicklung und ein Hype blieb nicht aus. Klar: Die Hintergrundgeschichte ist packend, die Atmosphäre wirklich großartig und auch die Grafik des Xbox-exklusiven Titels kann sich sehen lassen.
Dennoch gibt es einige Dinge im Spiel, die man hätte besser machen können und die Alan Wake vielleicht auch zu höheren und somit zu den erwarteten Wertungen verholfen hätten. So verläuft Alan's Horror-Trip stets nach demselben Prinzip ab: Durch den Wald laufen, Gegner blenden, Gegner töten. So bietet Alan Wake auf Dauer wenig Abwechslung und zu wenig Neues - manchmal können die Kämpfe sogar an den Nerven nagen. Da hätte sich der ein oder andere Alan Wake-Fan doch sicherlich mehr gewünscht.
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