Singularity

Special Tom Sauer

Die Release-Flaute im Sommer hält Einzug in der Spielewelt und wir finden, es ist Zeit für einen Rückblick auf die erste Hälfte des Jahres 2010: Nach den Highlights präsentieren wir euch dieses Mal die größten Enttäuschungen der ersten sechs Monate.

Mit Singularity hatte Entwickler Raven Software einen heißen Kandidaten zum Füllen des Special: Die Spiele-Enttäuschungen im ersten Halbjahr 2010 - All Points Bulletin, Alan Wake, Lost Planet 2 u.v.m. Quelle: PC Games Hardware altbekannten Sommerlochs parat. Leider entpuppte sich der Ego-Shooter trotz vorhandenem Hype als lascher 0815-Shooter. Die Zeitreisethematik ist sicherlich ganz nett und auch die aus anderen Spielen geliehenen Gameplay-Elemente sorgen für Unterhaltung. Mehr als durchschnittliche Standardkost bietet Singularity am Ende aber nicht.

Dreh- und Angelpunkt der Story ist natürlich die Zeitreise. Doch warum erhält man das Zeitmanipulationsgerät - also das Hauptfeature des Spiels - erst nach zwei bis drei Spielstunden? Und wieso hat Raven die Zeitmanipulation nicht noch weiter ausgebaut - ähnlich wie im genialen Braid? Interessante Ansätze, doch da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Und auch die typisch unnötigen Bugs, KI-Aussetzer sowie Grafik- und Texturfehler lassen Singularity hinter den Erwartungen zurück.

Was haltet ihr von unserer Liste der größten Spiele-Enttäuschungen des bisherigen Jahres? Nutzt die Kommentarfunktion und teilt uns eure persönlichen Enttäuschungen mit!

  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Dark Void
  3. Seite 3 Silent Hunter 5
  4. Seite 4 Pure Football
  5. Seite 5 Lost Planet 2
  6. Seite 6 Dead to Rights: Retribution
  7. Seite 7 All Points Bulletin
  8. Seite 8 Alan Wake
  9. Seite 9 The Saboteur
  10. Seite 10 MAG
  11. Seite 11 Singularity
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