Die Release-Flaute im Sommer hält Einzug in der Spielewelt und wir finden, es ist Zeit für einen Rückblick auf die erste Hälfte des Jahres 2010: Nach den Highlights präsentieren wir euch dieses Mal die größten Enttäuschungen der ersten sechs Monate.
Die Versprechen im Vorfeld zu APB waren groß: Ein "Online-GTA" für hunderte Spieler
Quelle: EA
gemeinsam in einer virtuellen Stadt. Leider konnte Electronic Arts nur einen Bruchteil der Versprechen auch wirklich einhalten. Während ihr in den verschiedenen Distrikten der Stadt tatsächlich mit bis zu 250 Spielern unterwegs seid, lässt sich das Gameplay von APB nicht anders als langweilig und trist beschreiben.
So kennt ihr bereits nach nur wenigen Spielstunden jeden Quest-Typ auswendig - langweilig. Und auch das Gefühl einer großen Gemeinschaft kommt lediglich in den Social Districts auf, da ihr sonst maximal mit bis zu acht Spielern unterwegs seid. Ihr könnt die anderen Mitspieler zwar beobachten, aber nicht mit ihnen interagieren. Zudem ist APB für seine mittelmäßige Grafik ein wahrer Hardware-Fresser. Für die Konsolenversion sucht Entwickler Real Time Worlds noch immer einen Publisher. Fragt sich nur, warum ...
Weiter geht's mit Alan Wake!
