Dead to Rights: Retribution

Special Tom Sauer

Die Release-Flaute im Sommer hält Einzug in der Spielewelt und wir finden, es ist Zeit für einen Rückblick auf die erste Hälfte des Jahres 2010: Nach den Highlights präsentieren wir euch dieses Mal die größten Enttäuschungen der ersten sechs Monate.

Special: Die Spiele-Enttäuschungen im ersten Halbjahr 2010 - All Points Bulletin, Alan Wake, Lost Planet 2 u.v.m. Dass der Hund definitiv nicht der beste Freund des Menschen ist, beweist Dead to Rights: Retribution. In der Rolle des Cops Jack Slate seid ihr mit eurem Hund Shadow unterwegs und sorgt in der Unterwelt für Recht und Ordnung - auf eine ziemlich brachiale Art und Weise. Der hohe Gewaltgrad könnte auch eine Ursache dafür sein, dass Dead to Rights: Retribution hierzulande nicht den erwarteten Bekanntheitsgrad erlangt hat. So ist der Brutalitäts-Grad irgendwo zwischen "sehr hoch" und "OMG! WTF?!" angesiedelt.

Dennoch bietet Dead to Rights: Retribution eine gelungene Mischung aus Shooter und Prügelspiel, die durch Shadow noch das gewisse Extra erhält. Leider nutzt sich der Hund-Herrchen-Aspekt in der zweiten Hälfte zu sehr ab. Auch der Brutalitäts-Effekt geht während des Spielverlaufs verloren und es fehlt deutlich an Höhepunkten. So bietet Dead to Rights: Retribution nur erwachsene Standard-Action-Kost.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Dark Void
  3. Seite 3 Silent Hunter 5
  4. Seite 4 Pure Football
  5. Seite 5 Lost Planet 2
  6. Seite 6 Dead to Rights: Retribution
  7. Seite 7 All Points Bulletin
  8. Seite 8 Alan Wake
  9. Seite 9 The Saboteur
  10. Seite 10 MAG
  11. Seite 11 Singularity
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