Werbung in Spielen: Splinter Sell statt Splinter Cell

Special Tom Sauer

Hat ein Rennspiel Obama zum US-Präsidenten gemacht? Spionieren uns Spieleserver aus? Die ganze Wahrheit über In-Game-Advertising!

Werbung in Spielen: Die ganze Wahrheit über In-Game-Advertising Werbung in Spielen: Splinter Sell statt Splinter Cell
Ein weiteres Erfolgskriterium: Werbung in Spielen muss unaufdringlich sein und darf nicht vom eigentlichen Geschehen ablenken. Schleichwerbung sozusagen. „Schleichen“ ist in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort, denn der Meister der Fortbewegung in Zeitlupe, Geheimagent Sam Fisher aus der Splinter Cell-Reihe, ist auch ein Meister des In-Game-Advertising. Während er sich an seine Gegner heranschleicht, schleichen sich mehr oder weniger subtile Werbebotschaften ins Unterbewusstsein der Zocker. So sorgten in einem älteren Titel der Serie Airwaves Kaugummis und Axe-Deos dafür, dass Fisher sich beim Heranpirschen an die Bösewichte nicht durch unangenehmen Mund- oder Achselgeruch frühzeitig verriet.

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  1. Seite 1 Werbung in Spielen: Einleitung
  2. Seite 2 Werbung in Spielen: Werbung auf Gefühlsebene
  3. Seite 3 Werbung in Spielen: Splinter Sell statt Splinter Cell
  4. Seite 4 Werbung in Spielen: Subtil und stimmig
  5. Seite 5 Werbung in Spielen: Pepsi verleiht Flügel
  6. Seite 6 Werbung in Spielen: Der gläserne Kunde
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