Monster Hunter Wilds ist auf der Zielgeraden: Das wird eine richtig wilde Jagd!

Special Annika Menzel
Monster Hunter Wilds ist auf der Zielgeraden: Das wird eine richtig wilde Jagd!
Quelle: Capcom, Bildmontage: PC Games

Bald beginnt die Jagd in Monster Hunter Wilds. Redakteurin Anni durfte bereits ein weiteres Mal die Waffe ihrer Wahl zücken, sich damit den Monstern stellen und ist überzeugt: Dem Release Ende Februar scheint nichts mehr im Weg zu stehen.

Der Release von Monster Hunter Wilds (jetzt kaufen 79,99 € / 62,99 € ) rückt immer näher, aber mir geht das nicht schnell genug! Letzten Sommer durfte ich mich zum ersten Mal auf den Rücken eines Saikriis schwingen und mich auf die riesigen Monster stürzen.

Sofort war ich wieder in meinem Element und fühlte mich sieben Jahre zurückversetzt - damals bekam ich mit World zum ersten Mal einen Teil der Reihe in die Klauen. Nun steht der Release von Wilds an und ich freue mich umso mehr, dass Capcom meine Ungeduld erhört hat.

Es ging im Vorfeld nun ein weiteres Mal auf die Jagd: Ich durfte für ein Preview-Event einen Ausflug nach Hamburg machen und dort gut drei Stunden lang in die virtuelle Wildnis abtauchen. Nach einigen erfolgreichen Monsterjagden kann ich es nun aber noch weniger erwarten, bis das Spiel endlich erscheint!

Die richtige Technik

Kein Wunder, schließlich ist das hier schon unsere dritte Vorschau zu Monster Hunter Wilds. Und obwohl es sich noch in den letzten Zügen der Entwicklung befindet - weshalb sich noch einige Dinge bis zum Release verändern können -, hat die weitere Anspiel-Session einen sehr positiven Eindruck gemacht.

Falls ihr in der Beta-Phase schon selbst reinschnuppern konntet und noch mit technischen Stolpersteinen zu kämpfen hattet, kann ich euch beruhigen: Die Vorschau-Version war bereits auf einem neueren Stand als der Beta-Test am vergangenen Wochenende, bei dem das Feedback aus der ersten Runde noch nicht umgesetzt werden konnte.

Während ich also durch die Windebene und den Karminwald zog, kamen mir keine technischen Schwierigkeiten in die Quere. Vor allem im Vergleich zur Gamescom-Demo aus dem letzten Jahr verlief alles sanfter, wodurch ich mich ganz und gar auf die Bedrohungen vor mir konzentrieren konnte.

Und davon gab es einige! Lasst uns aber von vorne anfangen. Na ja, nicht ganz, denn die Charaktererstellung und die allererste Jagd übersprang ich kurzerhand. Schließlich werde ich damit in der Vollversion wohl noch genug Zeit verplempern, stattdessen wollte ich möglichst viel von dem sehen, das ich vorher noch nicht kannte.

Erst einmal war allerdings ein kurzer Abstecher in den Trainingsraum vonnöten, da ich mich dafür entschied, trotz fehlender Jagdgesellschaft mit dem Bogen loszuziehen. Das war bereits in World meine Stammwaffe, als ich noch mit meiner treuen Freundesgruppe unterwegs war.

Irgendwann tauschte ich damals aber Pfeil und Bogen gegen ein Langschwert ein, um bei Solo-Ausflügen nicht unnötig lange zu brauchen, um die hartnäckigen Monster kleinzukriegen. Umso überraschter war ich nun, dass sich meine ursprüngliche Waffe nicht nur direkt wieder vertraut anfühlte. Sie war auch deutlicher effizienter, als ich es in Erinnerung hatte.

Bildergalerie

Meine hinzugewonnene Erfahrung in den letzten Jahren trägt wahrscheinlich auch ihren Teil dazu bei. Jedoch erklärten die beiden Entwickler Ryozo Tsujimoto und Yuya Tokuda vor Ort im Interview, dass sie trotz des gewohnten Line-Ups an Waffen ein wenig an den verschiedenen Typen herumgeschraubt haben.

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