Adaptive Sync und 26 Monitore von 27 bis 34 Zoll

Special Antonio Funes
Adaptive Sync und 26 Monitore von 27 bis 34 Zoll
Quelle: MSI

Auf der letzten Seite dieses Hardware-Specials erhaltet ihr Beispiel-Monitore ab 133 Euro.

Adaptive Sync

Eine mit der Bildrate verbundene Technik ist Adaptive Sync - das ist der Oberbegriff dessen, was früher noch als G-Sync (Nvidia-exklusiv) und Freesync (AMD, aber auch offen für Nvidia-Grafikkarten) bekannt war. Die Technik sorgt dafür, dass der Monitor seine Frequenz dem PC anpasst. Liegt ein neues Bild vor, wird es direkt angezeigt, anstatt dass der Monitor mit einem festen Wert von beispielsweise 144 Hertz in immer gleichen Abständen 144 mal pro Sekunde nach einem neuen Signal schaut.

Doch wozu dient diese Technik? Ohne Adaptive Sync kann es passieren, dass ein Bild noch nicht ganz fertigberechnet wurde und der Monitor dann zum Teil das halbfertige neue, zum anderen Teil das alte Bild anzeigt. Die Folge: Vor allem bei schnelleren seitlichen Kamerabewegungen gibt es eine Art Riss im Bild. Adaptive Sync verhindert dies. Auch die softwarebasierte Lösung V-sync beseitigt das Problem, passt aber die FPS-Werte vom PC an die an, die der Monitor bietet. Im Zweifel gehen mit V-Sync daher FPS verloren, da einzelne Bilder gestrichen werden, um die Synchronität herzustellen.

ASRock PGO27QFS Quelle: ASRock ASRock PGO27QFS

Links zu 26 Beispiel-Monitoren ab 133 Euro

Wir kommen nun zu 26 Monitoren, die wir aus dem riesigen Angebot als Beispiele herausgesucht haben. Mit dabei sind Diagonalen von 27 bis 34 Zoll, bei der Bildwiederholfrequenz verlangen wir 165 Hz oder mehr. Die Paneltechniken sind IPS, VA oder OLED. Wir starten mit 12 Monitoren mit 27 Zoll-Display, danach kommen vier Modelle mit 31,5 Zoll-Diagonale, wobei alle Modelle beider Kategorien WQHD als Auflösung haben:

Diese vier 31,5 Zoll-Monitore haben wir herausgesucht:

Den Abschluss machen 10 Breitbildmonitore mit 34 Zoll und 3440x1440 Pixeln (21:9-Format):

Beachtet, dass bei Monitoren mit hoher Auflösung für höhere Bildfrequenzen HDMI 2.1 oder Displayport 1.4 respektive 2.0 verwendet werden muss, um auch höhere Bildfrequenzen nutzen zu können. Auch das Kabel muss den Standard erfüllen. Dabei kann auch die Qualität des Kabels eine Rolle spielen, denn selbst wenn ein Kabel laut Hersteller die Bedingungen erfüllt, kann es passieren, dass es Probeme gibt.

  1. Seite 1 Passende Monitor-Größen und Breitbildformate
  2. Seite 2 Auflösungen, Leistung, Panel-Arten und Bildwiederholfrequenz
  3. Seite 3 Adaptive Sync und 26 Monitore von 27 bis 34 Zoll
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