Medal of Honor: Warfighter im Test - Das hat uns gefallen

Test Marc C. Hatke

Medal of Honor: Warfighter im Test - der brandneue EA-Shooter befindet sich bei uns in der Redaktion momentan auf dem Prüfstand. Danger Close verspricht packende Action und eine tolle Einzelspielerkampagne. Wir haben uns den Shooter von Danger Close vorgeknöpft und verraten euch im Test alle Einzelheiten zur Kampagne und dem Gameplay.

Das hat uns an Medal of Honor: Warfighter gefallen

Medal of Honor: Warfighter im Test - Action wie im Kino

Medal of Honor: Warfigter bietet Action an jeder Ecke. Die Inszenierung ist gelungen. Quelle: PC Games Medal of Honor: Warfigter bietet Action an jeder Ecke. Die Inszenierung ist gelungen. Im Zentrum der Kampagne stehen zahlreiche Schauplätze. Darunter Pakistan, Dubai, Sarajevo, Philippinen und der Jemen. Dabei hat die Bekämpfung der internationalen Terrors oberste Priorität. Insgesamt bietet Medal of Honor: Warfighter dreizehn Missionen. Man schlüpft in die Rolle von Anti-Terroreinheiten, versehen mit Decknamen wie "Preacher", "Mako" oder "Stump". Auch folgt der Spieler einem linearen Missionsziel, der sich aber über durchaus gelungene Synchronstimmen freuen kann. In guter alter Call of Duty-Manier feuern die Entwickler an nahezu jeder Ecke ein brachiales Skript-Feuerwerk ab, die den Spieler kaum durchatmen lassen. Offene Schusswechsel, Häuserkampf, Scharfschützeneinsätze, Geiselrettung - bekanntes Terrain für jeden Veteranen des Modern-Warfare-Szenarios. Medal of Honor: Warfighter glänzt dabei mit coolen Kamera-Perspektiven und bietet einen tollen Soundtrack für die Ohren. Gelegentlich haben wir das Gefühl, wir befinden uns in einem Action-Film, der den Zuschauer direkt auf das Schlachtfeld katapultiert. Sehr gelungen finden wir auch die Verfolgungsjagden mit Zivilfahrzeugen, die dem Charme eines James-Bond-Streifens nahe stehen.

Medal of Honor: Warfighter im Test - solide Technik im HD-Zeitalter

Medal of Honor: Warfigter glänzt nicht mit neuartigem Missions-Design. Quelle: PC Games Medal of Honor: Warfigter glänzt nicht mit neuartigem Missions-Design. Die Frostbite 2-Engine hat schon mit Battlefield 3 ihre Qualitäten unter Beweise stellen können. Auch in Medal of Honor: Warfighter überzeugen uns die gestochen scharfen Texturen, die gerade Haut, Haare oder Uniformen beeindruckend realistisch erscheinen lassen. Ausnahmen bestätigen hierbei die Regel: Blätter sehen nach wie vor zweidimensional aus und auch aufspritzende Wasserfontänen wirken alles andere als plastisch. Zudem schienen uns einige Wände mit matschigen Texturen ausgestattet, doch das scheint gegen Ende der aktuellen Konsolengeneration wohl immer notwendiger zu werden, um die flüssige Darstellung des Spiels zu ermöglichen. Insgesamt überzeugt Medal of Honor: Warfighter dafür mit tollen Explosions-, Rauch- und Lichteffekten, ebenfalls macht es nach wie vor jede Menge Spaß, sich durch die zerstörbaren Umgebungen zu schießen. Die Frostbite 2-Engine nutzt dabei ihre Stärken und lässt Gegenstände physikalisch korrekt durch die Gegen fliegen.

Durch den Einsatz der Frostbyte 2-Engine kann sich Medal of Honor: Warfighter technisch deutlich von seinem Vorgänger abheben. Das kommt auch dem Gameplay zugute, denn Warfighter spielt sich dadurch ein gutes Stück "wuchtiger". Auch das Versprechen eines authentischen Shooter-Erlebnisses kann Warfigher einhalten, denn durch den deutlich spürbaren Patronenschaden dürft ihr euch keine großartigen Deckungsfehler erlauben. Bei einigen Missionen steckten gerade die Gegner jedoch mehr Treffer ein als erlaubt, was jedoch durch den angekündigten Patch behoben werden sollte.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Medal of Honor: Warfighter im Test - Über- und Ausblick
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  3. Seite 3 Medal of Honor: Warfighter im Test - Das hat uns nicht gefallen
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