PCs von 460 bis 1.000 Euro: Anmerkung zu Grafikkarten und Einsteiger-PC für 460 Euro
Special
In unserem Special findet ihr Vorschläge für vier Spiele-PCs ab 460 Euro, die für ihren jeweiligen Preis eine optimale Spieleleistung bieten. Die Zusammenstellung erfolgte mit dem Fokus auf das optimale Preis-Leistungsverhältnis für jeden Geldbeutel.
Anmerkung zu Grafikkarten
Wir werden bei unseren PCs keine genauen Grafikkarten-Modelle nennen, sondern nur das "Grundmodell". Denn im Shop kauft ihr nicht "eine AMD 7870", sondern ihr müsst euch entscheiden, ob ihr eine AMD 7870 von zum Beispiel MSI oder Asus nehmt. Die bei uns in Deutschland am häufigsten vertretenen Grafikkarten-Endanbieter sind Asus, Club3D, PNY, MSI, Sapphire, Gigabyte, PowerColor, Palit, HIS, Gainward, EVGA, XFX und Zotac. Generell sind Grafikkarten mit dem gleichen Grundmodell gleich schnell. Eine Asus GTX 760 ist also genau so schnell wie eine Gainward GTX 760. Unterschiede gibt es neben eventuellem Zubehör bei der Kühlung/Belüftung sowie beim Takt, denn viele Modelle sind für wenig Aufpreis ab Werk um bis zu 10 Prozent übertaktet - und nebenbei auch mit einer leisen Lüftung versehen. Kleiner Tipp: stärkere Grafikkarten mit nur einem Lüfter sind meistens lauter als Modelle mit zwei oder drei Lüftern. Kommen wir aber nun zu unseren PC-Vorschlägen.
Einsteiger-PC für 460 Euro
Für einen solchen PC, wenn er auch spielefähig sein soll, müssen wir natürlich an allen Ecken und Enden sparen - trotzdem wollen wir nicht wegen einigen wenigen Euros eine Festplatte unterhalb von 1000 Gigabyte nehmen. Als Prozessor nehmen
Quelle: PC Games Hardware
Palit GTX 760 Jetstream
wir dankend die neu erschienenen Haswell-Pentium-CPUs zur Kenntnis: der G3220 für nur 60 Euro inklusive "Boxed"-CPU-Kühler liegt in Spielen auf dem Niveau von passablen AMD X4-Prozessoren, das heißt: auch in Spielen, die einen Vierkerner empfehlen, ist man mit dem modernen Intel Pentium-Zweikerner noch gut bedient. Die Grafikkarte ist eine AMD Radeon HD 7850. Falls möglich, solltet ihr eine Version mit 2GB-Grafikspeicher wählen, die auch zu einer deutlich besseren CPU noch gut passen würde. Das Netzteil wird auch für eine Top-CPU und eine starke Grafikkarte ausreichen, falls ihr später noch aufrüsten wollt. Summe: 460 Euro.
Tipps: für 20 Euro mehr gibt die noch schnellere Nvidia GTX 660 oder sogar die noch schnellere AMD Radeon HD 7870. Für 40 Euro mehr bekommt ihr eine merkbar schnellere CPU mit der Intel Core i3-Serie. Für 100 Euro mehr wäre sogar eine Top-CPU der Core i5-Reihe in eurem PC, die eine gute Grundlage für spätere Aufrüstung auf eine Top-Grafikkarte bildet.
| Komponente | Modell | Preis ab |
|---|---|---|
| Prozessor | Intel Pentium G3220 | 60 Euro |
| CPU-Kühler | mitgelieferter Kühler | 0 Euro |
| Mainboard | ASRock H87M Pro4 | 75 Euro |
| Arbeitsspeicher | 1x 4GB DDR3-1600 1,5 Volt | 35 Euro |
| Grafikkarte | AMD Radeon HD 7850 | 135 Euro |
| Festplatte | 1000 GB 7200 U/Min | 55 Euro |
| DVD-Laufwerk | Standard SATA-Modell | 20 Euro |
| Gehäuse | Cooler Master N300 | 35 Euro |
| Netzteil | Thermaltake Hamburg 530W | 45 Euro |
Unser Vorschlag für 460 Euro
In diesem Artikel
- Seite 1 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Warum selber zusammenstellen? Soundkarte sinnvoll?
- Seite 2 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Tipps und Hinweise zu einzelnen Komponenten und SSD
- Seite 3 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Anmerkung zu Grafikkarten und Einsteiger-PC für 460 Euro
- Seite 4 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Mittelklasse-PC unter 600 Euro
- Seite 5 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Oberklasse-PC unter 750 Euro
- Seite 6 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Spitzenklasse-PC unter 1.000 Euro
- Seite 7 Bildergalerie
- Seite 1 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Warum selber zusammenstellen? Soundkarte sinnvoll?
- Seite 2 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Tipps und Hinweise zu einzelnen Komponenten und SSD
- Seite 3 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Anmerkung zu Grafikkarten und Einsteiger-PC für 460 Euro
- Seite 4 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Mittelklasse-PC unter 600 Euro
- Seite 5 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Oberklasse-PC unter 750 Euro
- Seite 6 PCs von 460 bis 1.000 Euro: Spitzenklasse-PC unter 1.000 Euro
