Neben der Killerspiel-Debatte ist die Suchtgefahr das beliebteste Argument gegen Spiele. Pure Propaganda oder können Games wirklich abhängig machen?
Kritiker behaupten, Spiele würden abhängig machen. Die Boulevardpresse liefert die passenden Schlagzeilen dazu. Dass Computerspieler und Konsoleros angeblich Windeln tragen, damit sie keine Pinkelpausen einlegen müssen, ist noch harmlos gegen Horrormeldungen wie: „Kind verhungert, weil Mutter es wegen ihrer Online-Rollenspielsucht vernachlässigt“. Oder: "Spielsüchtiger ersticht Schwester, weil diese ihm den Laptop wegnahm“. "Südkoreaner stirbt nach 50-stündiger StarCraft-Session“.
