Evil Dead The Game: Das Multiplayer-Gesplatter im Test - Seite 3
Test
In unserem Test zu Evil Dead: The Game erfahrt ihr, warum Splatter und Fan-Service nicht reichen, um längere Zeit zu begeistern.
Auch das Angst-System im Spiel kann einem ganz schön auf den Senkel gehen. Die Idee ist dabei gar nicht übel. Sind Spieler alleine im Dunkeln unterwegs, tappen in Fallen oder sehen sich einer Übermacht gegenüber, bekommen sie Angst und können vom Dämon besessen werden. Die Furcht weicht erst wieder aus dem Leib, wenn eine Lichtquelle entzündet wird. Manchmal ist die Angst-Leiste aber nicht nachvollziehbar. Gerade noch sank sie auf Null, steigt sie plötzlich viel zu schnell und grundlos. Also muss man wieder schnell zusehen, dass man ein Feuer findet oder sich von einem Team-Mitglied "heilen" lassen. Hier sollte noch am Balancing gearbeitet werden.
Das Treffer-Feedback bedarf ebenfalls ein wenig Überarbeitung. Hackt man auf Gegner ein oder nimmt sie unter Beschuss, sieht man natürlich allerhand Blut und Gekröse. Wenn man selbst getroffen wird, verhält es sich jedoch etwas anders. Manchmal merkt man gar nicht, wenn man was abbekommt. Vor allem, wenn man von einem besessenen Team-Mitglied beschossen wird. Diese Methode konnten wir als Dämon viel zu oft nutzen, um einzelne Überlebende auszuschalten.
Evil Dead: The Game im Test
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Quelle: PC Games
Deadites schlachten, wie das suppt hier: saftig, spritzig, blutig, gut. Williamssche sägt schön in den Bauch, Hail to the King – so ist der Brauch. Williamssche sägt schön in den Bauch, Hail to the King – so ist der Brauch! (PC)
Demonomania
Apropos Balancing: Das ist die perfekte Überleitung, um zum Spiel als Kandarischer Dämon zu kommen. Seid ihr auf der bösen Seite unterwegs, wählt ihr zwischen drei Dämonenklassen, die sich auch aufwerten lassen.
In einer Runde schwebt ihr zunächst gestaltlos über die Map und sammelt Höllenenergie ein, die ihr verwendet, um Fallen zu legen und Deadites zu beschwören. Außerdem könnt ihr damit die Kontrolle von niederen Dämonen oder sogar von Autos übernehmen. Höllenenergie ist also quasi Dämonenwährung.
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