X-Men: Der letzte Widerstand Special Edition

Test Simone Neus

Regisseur Brett Ratner komplettiert die Mutanten-Trilogie mit einer unerwarteten Wiederauferstehung und einem fulminanten Finale

Magneto (Ian McKellen) wittert die Chance zur Unterdrückung der Menschheit Magneto (Ian McKellen) wittert die Chance zur Unterdrückung der Menschheit Drei Jahre sind vergangen, in denen wir Zuschauer den tragischen Tod der hochbegabten X-Men-Lady Jean Grey (Famke Janssen) in „X2“ allmählich verkraftet haben. Ihr Freund Cyclops (James Marsden) konnte den Verlust allerdings nicht verwinden. Umso überraschter ist er, als ihm die rothaarige Schönheit plötzlich in Fleisch und Blut gegenübersteht. Doch ist das wirklich die Jean, die er liebt? Professor Xavier (Patrick Stewart) ist sich dessen nicht sicher und warnt vor Jeans unkontrollierbarem, gefährlichem Alter Ego. Weder Wolverine (Hugh Jackman) noch Storm (Halle Barry) ahnen, wie Recht ihr Mentor mit seiner Skepsis behalten soll.

Doch es gilt noch ein anderes Problem zu bewältigen. Obwohl die Mutanten-Gesellschaft von der Regierung mittlerweile akzeptiert wird und mit Dr. Hank McCoy (Kelsey Grammer) sogar einen Repräsentanten im Weißen Haus sitzen hat, soll ein neues Medikament unters genmanipulierte Volk gebracht werden. Das sogenannte „Heilmittel“ beseitigt jegliche übernatürliche Fähigkeit eines Mutanten – und zwar für immer! Das Präparat spaltet die Betroffenen in zwei Lager und ruft Xaviers schärfsten Rivalen Magneto (Ian McKellen) auf den Plan. Nun kann er endlich aus seinem Versteck in die Öffentlichkeit treten, eine Armee aufstellen und eine zerstörerische Revolte gegen die Menschheit anstiften ...

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