X-Men: Der letzte Widerstand Special Edition

Test Simone Neus

Regisseur Brett Ratner komplettiert die Mutanten-Trilogie mit einer unerwarteten Wiederauferstehung und einem fulminanten Finale

X-Versionen

Im entscheidenden Kampf werden keine Gefangenen gemacht Im entscheidenden Kampf werden keine Gefangenen gemacht Am 23. Oktober 2006 bringt Anbieter 20th Century Fox neben der 2-Disc Special Edition im SteelBook zwei weitere Varianten in den Handel. Die Single-Version bietet anstelle filmbezogener Boni den Pilotfilm zur neuen TV-Serie „Prison Break“ und die erste Folge der vierten Season von „24“. Wer noch kein Abenteuer von Wolverine & Co. auf DVD sein Eigen nennt, greift zum Trilogie-Boxset für circa 27 Euro. Das Paket beinhaltet alle drei „X-Men“-Filme mit diversen Zusätzen wie etwa unveröffentlichten Szenen, Audiokommentaren und Fotogalerien.

Fazit

Film-Check: Geboten wird ein tempo- und actionreiches Popcorn-Movie mit hohem Schau- und Unterhaltungswert sowie dramatischen und romantischen Elementen. Das 210-Mio.-Dollar-Budget kam vor allem den waghalsigen Stunts und den exzellent in die Handlung integrierten CGI-Effekten zu Gute. Positiv zu Buche schlägt auch, dass viele Stars der Vorgängerfilme wieder dabei sind. Die Darsteller geben durchweg Vollgas und überzeugen von der ersten bis zur letzten Minute.
DVD-Fazit: Die DVD darf so bleiben, wie sie ist: Die technische Umsetzung des Blockbusters als Special Edition im attraktiven SteelBook zählt zur Extraklasse. Die Zugaben erfüllen qualitativ und quantitativ jeden Wunsch.

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