Shitstorm bei The Witcher 4: "Das ist einfach nur dumm" - so hart kontert der "echte" Geralt die Woke-Vorwürfe
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Ein überraschender Shitstorm erschüttert das Rollenspiel The Witcher 4. Jetzt platzt dem echten Geralt endgültig der Kragen
Wie geht es bei The Witcher weiter? Nein, damit meinen wir nicht die gleichnamige Netflix-Serie. Deren Zukunft ist bereits in Stein gemeißelt, noch dieses Jahr bekommen wir endlich den neuen Geralt in Aktion zu sehen. Die Vorbereitungen für das große Finale laufen bereits auf Hochtouren, danach ist (erstmal) Schluss mit den Geschichten im Episodenformat.
Glücklicherweise wird es den Fans dennoch nicht an Nachschub mangeln. Das liegt vor allem daran, dass CD Projekt RED fieberhaft an der Fertigstellung des Rollenspiels The Witcher 4 arbeitet. Zwar gab es bereits vorher zahlreiche Gerüchte, doch spätestens seit dem Dezember 2024 wissen wir es ganz offiziell. Allerdings löste die Ankündigung des neuen Witcher-Spiels nicht nur große Euphorie, sondern auch einen Shitstorm aus. Dem "echten" Geralt platzt daher jetzt der Kragen.
Wann kommt The Witcher 4 raus?
Nach den riesigen Erfolgen der ersten Witcher-Trilogie war es eigentlich klar, dass Entwickler CD Projekt RED nochmals in das Fantasy-Universum von Autor Andrzej Sapkowski zurückkehren würde. Seit einiger Zeit war bekannt, dass das Team an einem Spiel mit dem Codenamen "Project Polaris" arbeitet. Allerdings ließ das Studio die Katze erst bei The Game Awards 2024 endgültig aus dem Sack und stellte The Witcher 4 der Öffentlichkeit vor.
Das bisher veröffentlichte Material sorgt bereits für einige angeregte Diskussionen. Allerdings müssen sich die Fans noch eine ganze Weile gedulden, bevor sie sich endlich in die neuen Abenteuer stürzen dürfen. Derzeit befindet sich The Witcher 4 noch in der Vorproduktion, ein Geschäftsbericht von CD Projekt RED hatte den Release des Rollenspiels bis Ende 2026 ausgeschlossen. Demnach könnt ihr frühestens ab dem Jahr 2027 erneut ins Witcher-Universum eintauchen. Dann wird erstmals nicht Geralt im Fokus stehen, sondern Ciri als neue Hexerin - genau das sorgt für einen Shitstorm.
Wen spielt man in The Witcher 4?
Während Geralt von Riva in der ersten Trilogie von The Witcher als spielbarer Charakter diente, schlüpft ihr künftig in die Rolle von dessen Ziehtochter Ciri. Bereits bei der Ankündigung von The Witcher 4 war der Live-Chat von The Game Awards gefüllt mit vehementen Woke-Vorwürfen einiger Fans. Genau diese Anschuldigungen lassen dem "wahren" Geralt jetzt den Kragen platzen. Synchronsprecher Doug Cockle, der dem Hexer in vielen Spielen seine Stimme geliehen hatte, machte seinem Unmut im Rahmen eines Video von "Fall Damage" Luft.
"Das ist einfach dumm. Es ist nicht woke. Daran ist überhaupt nichts woke. Es ist einfach ein cooler Charakter von The Witcher, und sie werden sich auf ihn konzentrieren. Das ist großartig. Es kann nicht bis in alle Ewigkeit Geralt bei jedem einzelnen Spiel im Fokus stehen. (...) Wenn ihr die Bücher lest, versteht ihr, warum CD Projekt diesen Pfad eingeschlagen hat. (...) Lest die verdammten Bücher, es ist nicht woke. Erstens sind sie gut, zweitens werdet ihr nicht mehr denken, dass es so woke ist."
Das sind deutliche Worte von Doug Cockle, der übrigens auch beim Netflix-Film The Witcher: Sirens of the Deep dem Hexer Geralt von Riva seine markante Stimme spendierte. Ob der Synchronsprecher mit seiner Ansage die Gemüter der aufgebrachten Fans zumindest etwas besänftigen kann, bleibt abzuwarten. Insgesamt überwiegt in der Community definitiv eine große Vorfreude auf den Release von The Witcher 4.
