The Devil in Me: Das letzte Kapitel der Dark Pictures Anthology - Seite 2
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Die The Dark Pictures Anthology findet dieses Jahr ihr Ende. Wir haben bereits Gameplay aus The Devil in Me gesehen. Alle Infos gibt's in unserer Vorschau.
Unsere Truppe ist im Gegensatz zu House of Ashes und auch dem eigenständigen The Quarry wieder bunter zusammengewürfelt. Da hätten wir den bereits etwas älteren Besitzer der Firma, Charlie Lonitt. Für eine gute Dokumentation und eine Fortsetzung der Doku-Reihe über die Serienkiller der Vereinigten Staaten würde der Brite über Leichen gehen. Daneben die junge Vierer-Crew, die aus zwei Technikern, einer Sprecherin und einem Kameramann besteht. Wie immer haben alle Figuren ihre eigenen Charaktereigenschaften, die mal mehr und mal weniger miteinander harmonieren.
Gespielt wird das Fünfergespann erneut von echten Schauspielern. Die bekannteste von ihnen ist eindeutig die Irin Jessie Buckley. Für ihre Verkörperung der jungen Leda Caruso in der Romanverfilmung "Frau im Dunkeln" erhielt sie bei der Oscarverleihung 2022 eine Nominierung als beste Nebendarstellerin. An das Kaliber der Schauspieler aus Until Dawn kommen die Akteure aber nicht heran. Die Figuren besitzen serientypisch auch wieder Schwächen und selbst das Managen der zwischenmenschlichen Spannungen spielt eine gewichtige Rolle dabei, ob am Ende alle Charaktere am Leben bleiben.
In diesem Artikel
Zwischen den Kapiteln erzählt uns erneut der Kurator seine Sicht der Dinge. Der ist in der Dark Pictures Anthology zwar nicht so direkt in das Spielgeschehen eingebunden wie der Psychoanalyst aus Until Dawn und die Wahrsagerin aus The Quarry, doch er sorgt für ein wenig Entspannung zwischen dem blanken Horror.
Rennen, Klettern und eigene Gadgets
The Devil in Me wirft jedoch auch Neuerungen in den Ring. Jeder Charakter hat nun eigene Hilfsmittel. Eines davon hängt direkt mit dem jeweiligen Job der Figur zusammen. Die Tontechnikerin Erin kann mit ihrem Richtmikrofon etwa Geräusche hinter Wänden abhören, während Kameramann Mark seine Kamera als Hilfe einsetzt.
Das Interessante dabei ist, dass einige dieser Hilfsmittel im Verlauf der Story kaputt oder verloren gehen und auch an andere Figuren übergeben werden können. Wie wir diese Objekte verwenden, wendet die Geschichte ebenso wie die restlichen Entscheidungen, die wir in regelmäßigen Abständen treffen müssen. Zudem verändert sich auch das Gameplay an sich.
Quelle: Supermassive Games/Bandai Namco
Unsere Charaktere bekommen im Vergleich zu den Vorgängern eine ordentliche Portion Agilität spendiert.
Über Leben und Tod in Filmen und Spielen entscheidet häufig die Physis. Bisher durften wir in der Anthology mit unseren Charakteren weder über Hindernisse klettern noch auf Tastendruck rennen, doch das ändert sich jetzt.
An bestimmten Stellen können unsere Figuren im Finale der Quadrologie nicht nur Objekte überwinden und durch Korridore joggen, sondern sich ebenfalls durch enge Abschnitte quetschen, über Balken balancieren und Dinge durch die Gegend schieben. Zwar sind die Mechaniken nicht gerade innovativ, aber dennoch es ist erfreulich, dass sie nun in The Devil in Me integriert werden.
Jigsaw lässt grüßen
Wenn es hart auf hart kommt, hilft in den meisten Fällen jedoch nicht einmal die Flucht. Laut den Entwicklern soll das letzte Kapitel der Reihe nicht mit Bildschirmblut sparen. Passend zur Inspiration aus den SAW-Filmen hat sich Supermassive Games äußerst brutale Fallen ausgedacht, die wir mit unseren Charakteren irgendwie überleben müssen.
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