Ron Howards Verfilmung des umstrittenen Dan Brown-Bestsellerromans kommt in gleich vier unterschiedlichen Editionen in die Heimkinos
Originalschauplätze
Sowohl im Buch als auch in der filmischen Adaption spielen die historischen Schauplätze eine wichtige Rolle. Das Feature "Magische Plätze" widmet sich entsprechend den Dreharbeiten im Musée du Louvre, verrät, warum man die in der gotischen Westminster Abbey spielenden Szenen in einer "Schwester"-Kathedrale drehen musste und was das Besondere an der Rosslyn Kapelle in Schottland war.
Die zweiteilige Kurzdokumentation "Die Reise der Filmemacher" fasst weitere Aspekte der Big-Budget-Produktion unterhaltsam zusammen. Sich im Louvre Leonardo Da Vincis weltberühmtem Ölgemälde "Mona Lisa" ohne den üblichen Publikumsandrang nähern zu können, kam offenbar für einige der am Dreh Beteiligten einer spirituellen Erfahrung gleich. Diesen Eindruck vermittelt zumindest der Menüpunkt "Nahaufnahme -- Mona Lisa".
"Die Zeichen in ?The Da Vinci Code: Sakrileg?" deckt auf, dass Ron Howard in seiner Adaption immer wieder Symbole versteckte, die etwas mit den Personen, der Handlung oder den historischen Hintergründen der Story zu tun haben. Abgeschlossen wird das Bonusmaterial von einem kurzen Clip über den Musik-Score des deutschen Komponisten Hans Zimmer, dessen Arrangements im Zusammenspiel mit den Bildern von Kameramann Salvatore Totino ("Cinderella Man") die mystische Atmosphäre gelungen unterstützen.
