The Da Vinci Code im Test

Test Marc Kirzeder

Ron Howards Verfilmung des umstrittenen Dan Brown-Bestsellerromans kommt in gleich vier unterschiedlichen Editionen in die Heimkinos

Der Zweck heiligt die Mittel

Im Fokus der Geschichte steht der amerikanische Wissenschaftler Dr. Robert Langdon (Tom Hanks). Er hält sich in Paris auf, um Vorlesungen über die Symbolik in den unterschiedlichen Weltreligionen zu halten. Mitten in der Nacht wird er im Hotel Ritz von einem französischen Polizeioffizier geweckt und um Mithilfe in einem mysteriösen Mordfall gebeten. Wenige Stunden zuvor wurde Jacques Saunière (Jean Pierre Marielle), der Direktor des Louvre, ermordet in dem Museum aufgefunden.

Am Tatort wartet Geheimdienstchef Capitaine Bezu Fache (Jean Reno) auf den berühmten Symbologen. Als Langdon die Leiche zu Gesicht bekommt, ahnt er noch nicht, dass Fache nicht nur seinen fachlichen Rat sucht, sondern ihn obendrein für den Täter hält. Mit Hilfe der Kryptologin Sophie Neveu (Audrey Tautou), der Enkelin des Ermordeten, die in der Dechiffrierabteilung der Polizei arbeitet, erkennt Langdon den Ernst der Lage und entkommt.

Es stellt sich heraus, dass Saunière wie vor ihm bereits Leonardo da Vinci, Victor Hugo oder Sir Isaac Newton ein hochgestelltes Mitglied einer Bruderschaft war, die ein Jahrhunderte altes Geheimnis hütete, das den Vatikan und die katholische Kirche kompromittieren würde. Vor seinem Tod im Louvre inszenierte er ein bizarres Rätsel, das Sophie mit Langdons Hilfe lösen muss. Stets mit dem unerbittlichen Fache im Nacken machen sich der Harvard-Professor und seine Begleiterin quer durch Europa auf eine Schnitzeljagd nach der Wahrheit ...

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