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Die vierte Wand ist die imaginäre Mauer zwischen dem Zuschauer und dem Medium, welches er konsumiert. D.h., solange die vierte Wand steht, scheinen sich die Charaktere nicht bewusst zu sein, dass sie nicht real sind und von einem Zuschauer beobachtet werden. Wird diese metaphorische Barriere nun aber in irgendeiner Weise gebrochen, eröffnen sich neue kreative Möglichkeiten - denn nun können die Charaktere mit dem Zuschauer interagieren und sie werden sich unter anderem bewusst, dass sie nur fiktionale Charaktere sind. Dieses Stilmittel wird auch immer häufiger in Videospielen verwendet und auf verschiedenste Weise eingesetzt, um das Spiel-Erlebnis zu ergänzen. Wir zeigen euch Spiele, die auf kreative Weise die vierte Wand brechen.
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