Sons of the Forest im Early-Access-Check: Überlebenstagebuch im schönsten Survival-Spiel aller Zeiten
Special
Sons of the Forest ist im Early Access auf Steam erschienen. Wir haben uns in den Survival-Hit des Jahres gestürzt und verraten, warum wir begeistert sind.
Tag 13 - Beachparty
Nach meiner erfolgreichen Erkundung am Vortag zieht es mich nun Richtung Strand, schließlich gibt's dort noch eine Markierung auf dem GPS-Gerät. Wieder einmal fällt mir auf, wie atemberaubend und unterschiedlich die Vegetation auf der Insel ist. Wären da nicht Mutanten, feindliche Ureinwohner und wilde Tiere, könnte ich mir ein Leben hier vorstellen.
Am Strand angekommen, höre ich in der Ferne laute Musik. Neben einem weiteren toten Teammitglied dröhnt der Sound aus einem Ghettoblaster. Ich sammle die nützlichen Dinge an seiner Leiche ein und schwimme zu einem Rettungsboot auf dem Wasser. Neben dem nächsten Toten finde ich eine Pistole. Die Munition dazu habe ich verstreut auf der Insel immer wieder gefunden, nun also auch die Knarre. Viele Patronen stehen mir dennoch nicht zur Verfügung, deswegen beschließe ich, den Hai, der plötzlich um das Boot schwimmt, mit ein paar Pfeilen zu verjagen. Zur Feier des Tages entdecke ich zurück am Strand noch ein paar Austern. Heute gibt's ein leckeres Abendessen.
Quelle: PC Games Hardware
Sons of the Forest im Early-Access-Check: Überlebenstagebuch im schönsten Survival-Spiel aller Zeiten (3)
Tag 15 - Winter is coming
Über Nacht hat der Winter eingesetzt. Der stellt mich vor neue Probleme, mit denen ich nicht komplett gerechnet haben. Mir ist durchgehend kalt, die Essensvorräte neigen sich dem Ende entgegen und der See ist zugefroren. Auch die Ureinwohner leiden unter den kühlen Bedingungen und greifen mittlerweile von allen Seiten an. Ich war echt nicht gut auf die Temperaturen eingestellt, zumindest die Pistole funktioniert als Verteidigung aber sehr gut.
Damit Virginia mich noch besser unterstützen und sich selbst verteidigen kann, geben wir ihr die Handfeuerwaffe. Gleich beim ersten Angreifer stellt sich das auch als gute Entscheidung heraus, denn die Mutantin fackelt nicht lange und macht ihn im Handumdrehen platt.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit treffe ich noch auf einen Eingeborenen, der mich mit dem Propeller eines Motorboots angreift - verrückte Welt! Aufheben kann ich seine Waffe aber leider nicht, die ist mir einfach zu schwer.
Tag 18 - Bombenstimmung
Größtenteils haben Kelvin, Virginia und ich die Probleme, die der Winter mit sich gebracht hat, in den Griff bekommen. Daher breche ich einmal mehr zu einer Höhlenerkundung auf. Dieses Mal geht's gen Westen der Insel.
Quelle: PC Games Hardware
Sons of the Forest im Early-Access-Check: Überlebenstagebuch im schönsten Survival-Spiel aller Zeiten (9)
In der Höhle springen mir recht schnell etliche Mutanten entgegen. Einer von ihnen sieht aus wie eine riesige fleischfressende Pflanze. Ich crafte mir aus Stoff und Alkohol einige Molotowcocktails, denn die scheinen sehr effektiv gegen die ekligen Viecher zu sein. Glücklicherweise habe ich bereits auch ein paar Granaten gefunden, die löschen mit einem Wumms die restlichen Mutanten aus.
Aus deren Häuten fertige ich mir eine Rüstung an, um immer tiefer in die Höhle vorzudringen. Doch die Querelen zahlen sich aus: In einem Abschnitt der Felswände finde ich ein Tauchgerät.
Bevor ich das ausprobieren kann, muss ich jedoch erst einmal den Hai, der sich aus dem Meer in die Höhle verirrt hat, loswerden. Mit ein paar Pfeilen ist die Arbeit auch schon getan. Ein weiterer Gang der Höhle wird ebenfalls von etlichen Mutanten bewacht. Ganz am Ende wartet ein Taser auf mich und eine ziemlich große Kreatur, die allerdings noch hinter einer Felswand ihr Unwesen treibt. Ich kann also ziemlich ermüdet, aber unbeschadet die Heimreise antreten.
