Sons of the Forest im Early-Access-Check: Überlebenstagebuch im schönsten Survival-Spiel aller Zeiten
Special
Sons of the Forest ist im Early Access auf Steam erschienen. Wir haben uns in den Survival-Hit des Jahres gestürzt und verraten, warum wir begeistert sind.
Tag 2 - Hallo Nachbarn
Als erprobter Überlebenskünstler weiß ich natürlich, dass eine Unterkunft neben einem See Vorteile mit sich bringt. Also stille ich schnell meinen Durst mit ein paar Schlucken Wasser und unternehme im Anschluss einen Ausflug zu einem Marker auf dem GPS-Gerät. Unterwegs zieht ein Gewitter auf und zusätzlich höre ich unheimliche Schreie in der Ferne. Auch Kelvin sieht beunruhigt aus. Irgendetwas schleicht bereits um uns herum. Es sind Ureinwohner, wie schon beim letzten Mal. Doch vorerst belauern wir uns nur und beschließen nichts zu tun.
Damit noch nicht genug entdecke ich bald darauf außerdem eine mysteriöse Frau. Bei genauerem Hinsehen fällt mir auf, dass die Lady drei Arme und Beine besitzt. Sie scheint jedoch nicht feindlich eingestellt zu sein und fürchtet sich vor mir. Irgendwo im Wald verliere ich sie aus den Augen. Langsam knurrt mir auch ordentlich der Magen, daher beschließe ich, auf Jagd zu gehen. Allerdings habe ich noch einen Konkurrenten: Ein Greifvogel schnappt mir beinahe die Beute weg. Kurzum muss auch das Federvieh dran glauben, hier geht es schließlich um Leben und Tod.
Quelle: PC Games Hardware
Sons of the Forest im Early-Access-Check: Überlebenstagebuch im schönsten Survival-Spiel aller Zeiten (6)
Da ich es vor Einbruch der Dunkelheit nicht rechtzeitig zurück zum Lager schaffe, baue ich Kelvin und mir mit Stöcken und einer Plane einen improvisierten Unterschlupf auf und wir nächtigen dort.
Tag 3 - Was geht hier vor sich?
Gleich am Morgen finde ich einen weiteren Kollegen - er ist tot. Er hinterlässt mir zumindest einige Vorräte und eine Taschenlampe. Er braucht das Zeug ja nicht mehr. Ein Stück weiter finde ich Vermessungsgeräte und verlassene Golf-Carts. Ich frage mich, ob außer Kelvin, den Ureinwohnern und mir noch andere Menschen auf der Insel leben.
In einem verlassenen Dorf sieht alles wenig einladend aus. Vermutlich muss ich mich früher oder später wehren. Auf dem Weg zurück zum Lager am See verlaufe ich mich auch noch. Bei einem Höhleneingang ist meine Neugierde dennoch zu groß. Ich zwänge mich durch den Felsvorsprung hindurch und entdecke einen Geheimraum mit Pfeilen, Nahrungsmitteln, Leichen und einem aktiven Putzroboter. Jetzt ist klar: Hier leben noch zivilisierte Menschen.
Tag 4 - Hausbau
Heute lasse ich Kelvin Fische als Vorrat fangen und entschließe mich dazu, eine größere Hütte zu bauen. Schließlich weiß ich nicht, wie lange ich auf der Insel bleiben muss. Durch frühere Kenntnisse habe ich mein Portfolio in Sachen Hausbau erweitert.
Auch Kelvin hilft fleißig mit. Baumstämme agieren nun als Stützen und sogar einzelne Bretter lassen sich anfertigen. Durch geteilte Stämme hacke ich Fenster in das Fundament. Mit ein wenig mehr Übung kann ich sicher eine sehr gemütliche Hütte anfertigen.
Quelle: PC Games Hardware
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Tag 5 - Es kommt zum Kampf
Gleich am nächsten Morgen gehen die Arbeiten an unserem Unterschlupf weiter. Doch plötzlich schauen unsere Nachbarn wieder vorbei und anscheinend ist ihnen der Wald heiliger als ich dachte. Dieses Mal greifen sie an und nach einem kurzen Kräftemessen wird mir schwarz vor den Augen.
Kurze Zeit später wache ich gefesselt in einem verlassenen Camp der Ureinwohner wieder auf. Mit meinem Messer schneide ich mich jedoch los und sammle den herumliegenden Rucksack ein. Danach geht's zurück zur Hütte.
Doch die Ruhe hält nicht lange an und bald darauf bekomme ich erneuten Besuch. Dieses Mal bin ich besser darauf vorbereitet und räche mich an den bösen Leuten von nebenan. Um auf Nummer sicher zu gehen, landet der Ureinwohner im Lagerfeuer. Die zurückbleibenden Knochen benutze ich als Rüstung vor den anderen Angreifern.
