Süßer Horror: Todesangst statt »Game Over«

Special Michael Eichhammer

Warum macht uns Angst so viel Spaß, wieso sind Resident Evil, Dead Space oder Silent Hill so beliebt? Cynamite zieht aus, um das Fürchten zu lernen - willkommen bei unserem großen Grusel-Special!

Todesangst statt "Game Over"

Warum gruseln wir uns überhaupt? Um diese Frage dreht sich unser Special: 'Süßer Horror - warum macht uns Angst überhaupt so viel Spaß?' (6) Quelle: Cynamite Warum gruseln wir uns überhaupt? Um diese Frage dreht sich unser Special: "Süßer Horror - warum macht uns Angst überhaupt so viel Spaß?" (6) Auch das Gefühl von Handlungsfreiheit unterstützt unseren Eindruck, mittendrin im Gruselszenario zu sein. Im Gegensatz zum Film bestimmen unsere Entscheidungen den weiteren Verlauf. Schlimmstenfalls enden unsere Fehler fatal. Diese permanente Möglichkeit des "Game over" unterscheidet das Horror-Genre von der Happy-End-Garantie einer Komödie oder den unsterblichen Helden von Actionfilmen.

3D-Spiele, Körperbewegungssteuerung ohne Controller und fotorealistische Grafik sind Trends von morgen, die die Wirklichkeitsnähe von Games drastisch erhöhen werden. Werden Horrorspiele irgendwann so furchterregend echt wirken, dass wir vor lauter Schreck den Spaß da­ran verlieren? Bis dahin haben wir jedenfalls noch reichlich Zeit, uns genüsslich unserer schaurig-schönen Angstlust hinzugeben!

Auf den nächsten Seiten findet ihr weitere Infos und Interviews zum Thema Horror in Videospielen.

  1. Seite 1 Süßer Horror: Einleitung
  2. Seite 2 Süßer Horror: Angst oder Angst-Simulation?
  3. Seite 3 Süßer Horror: Das Spiel ist in dir, nicht umgekehrt
  4. Seite 4 Süßer Horror: Todesangst statt »Game Over«
  5. Seite 5 Süßer Horror: Blick in die Trickkiste
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk