Mobil zocken: Kaufberatung zu Laptops inklusive Marktübersicht mit 47 Notebookreihen
Special
Notebooks sind eine gute Alternative für alle, denen ein Tablet oder Smartphone unterwegs nicht ausreicht. Laptops für Gaming ermöglichen es euch zudem, vollwertige PC-Games zu genießen. Wir geben euch in unserem Special Tipps dazu, was ihr beim Kauf beachten solltet und ob sich ein Gaming-Laptop überhaupt lohnt. Zudem bieten wir eine Marktübersicht mit Spiele-Notebooks.
Gaming-Notebooks
Laptops gibt es wie Sand am Meer. Viele Modelle werben auch damit, dass sie für Spiele geeignet seien. Doch hier muss man vorsichtig sein, denn nicht selten übertreiben Hersteller oder Shops. Damit ihr nicht enttäuscht werdet, haben wir in unserem Special eine große Marktübersicht mit 47 Gaming-Laptops beziehungsweise Laptop-Modellserien vorbeitet, die eine sehr ordentliche Spielepower liefern.
In diesem Artikel
Doch zuvor möchten wir die Frage klären, worauf ihr allgemein beim Laptopkauf achten müsst und euch neben den Vorteilen auch die Nachteile von Notebooks näher bringen. Ebenso gehen wir auf die Leistung ein, die ihr je nach Komponentenwahl erwarten könnt
Vor- und Nachteile eines Laptops
Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Zum einen ist man mobil, kann so gut wie überall das Gerät nutzen, dank Akku auch ohne Steckdose. Zudem bekommt man ein einziges, sofort betriebsbereites Gerät inklusive eingebautem Monitor. Und last but not least: wenn man den Laptop nicht braucht, kann man ihn platzsparend verstauen. Aber es gibt auch Nachteile.
Quelle: MSI
MSI GT75VR
Gerade für Gaming gilt: der Kaufpreis ist deutlich höher als der eines vergleichbaren PCs, vor allem dann, wenn man mindestens in den Mittelklasse-Bereich bei der Leistung einsteigen will (auf Desktop-PCs bezogen: Nvidia GTX 1060 oder AMD RX 580). Außerdem lässt sich ein Laptop nicht sinnvoll erweitern - lediglich der Festspeicher und das RAM sind in der Regel aufrüstbar. Die Grafikkarte zu tauschen ist praktisch nicht möglich oder extrem teuer. Einen PC kann man aber allein per neuer Grafikkarte so gut wie immer erneut fit für die allerneuesten Games machen, bei einem Laptop muss man hingegen sein aktuelles Gerät verkaufen und ein neues anschaffen. Ein dritter Nachteil: Sollte bei einem Laptop ein Defekt auftreten, so ist die Reparatur meist sehr teuer, sofern nicht nur das RAM oder die Festplatte als Problem identifiziert werden kann. Denn es gibt beispielsweise keine genormten Mainboards, so dass keinen günstigen Ersatz kaufen kann, auch Displays sind oft nur sehr teuer als offizielle Herstellerersatzteile zu bekommen. Ein letzter kleiner Wermutstropfen bei Laptops: Immer wieder gibt es kleinere Probleme mit Spielen, da die Games sich vor allem auf Desktop-Hardware konzentrieren. Bei Laptops dauert es teilweise ein wenig länger, bis der Fehler behoben wird, oder aber der Hersteller wäre in der Pflicht, da die offiziellen Treiber von AMD oder Nvidia nicht kompatibel sind, und lässt sich viel Zeit damit.
