Rennspiel, Adventure oder beides? Unser Test lüftet das Geheimnis um EAs „Action Driving Adventure“!
Autos, Grafik, Missionen
Tri-City in Undercover
Der erste Blick auf Tri-City lässt also durchaus Hoffnung aufkeimen, dass die Grafikabteilung all ihre Hausaufgaben gemacht hat. Zumal die Darstellung der Fahrzeuge sowie das Schadensmodell ebenso überzeugen können. Doch leider relativieren technische Schwächen bereits nach wenigen Spielminuten den positiven Ersteindruck: Häufig baut sich Schatten erst spät auf, ab und an poppen komplette Gebäude unverhofft ins Bild. Das Pop-up sticht zwar nicht ständig ins Auge, dafür wirkt es in manchen Szenen umso störender.
Hauptproblem ist aber wieder mal die inkonstante Bildwiederholrate. Sind viele Fahrzeuge zu sehen oder driftet ihr schnell um die Kurve, erwarten euch Ruckler. Am stärksten betroffen ist die PS3-Version, bei der die ständige, extreme Ruckelei leider nicht so viel Spielspaß aufkommen lässt wie auf den anderen Plattformen. Die Ruckler wirken sich auch auf die Steuerung aus. Speziell aus der Außenperspektive lässt sich ein Fahrzeug bei sinkender Bildrate träger dirigieren. Weniger störend ist dies in der Stoßstangenansicht. Hier kommt zudem das prima Tempogefühl voll zur Geltung.
