Need for Speed: Undercover - Test ist online!

Test Andreas Szedlak

Rennspiel, Adventure oder beides? Unser Test lüftet das Geheimnis um EAs „Action Driving Adventure“!

Das Rennen geht weiter

Need for Speed Undercover Need for Speed Undercover Endlich erblicken wir, wonach wir gesucht haben. Ein Gerüst beherbergt schwere Stahlrohre und wartet darauf, von uns als Waffe missbraucht zu werden. Bei unserer brachialen Durchfahrt rutscht das Haltegestänge aus der Verankerung. Die tonnenschweren Rohre rollen hinab und begraben die Verfolger – ätsch! Jetzt noch schnell den Nitro-Boost des R32 zünden, um ausreichend Abstand zwischen uns und die restlichen Streifenwagen zu bringen, dann heißt es: „Goodbye Cops!“

Derartige Gerüstfallen sind dank auffälliger Schilder schon aus größerer Entfernung zu erkennen und an vielen Stellen in Tri-City zu finden. Die riesige Undercover-Stadt ist erfreulich abwechslungsreich gestaltet: Wir driften an der Küste entlang, brettern an Eisenbahnwaggons vorbei, schlängeln uns auf kilometer langen Highways durch den Berufsverkehr oder springen von Baustellen-Rampen in die Tiefe. Schade: Eine Cockpit-Perspektive, Fußgänger oder dynamische Tageszeitwechsel wie in Rockstars Midnight Club: Los Angeles gibt es auch im neuen Need for Speed nicht. Dafür sorgen mehr Licht-und-Schatten-Spielereien für Großstadt-Atmosphäre.

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