Need for Speed: Undercover - Test ist online!

Test Andreas Szedlak

Rennspiel, Adventure oder beides? Unser Test lüftet das Geheimnis um EAs „Action Driving Adventure“!

Babes

NfS:U NfS:U Zugegeben, die Qualität der Cut-Scenes ist vorbildlich, auch Schauspieler und Synchronsprecher können sich sehen beziehungsweise hören lassen. Allerdings sind die Story-Sequenzen in den ersten Spielstunden meist nur wenige Sekunden lang. Spannung kommt erst ab Mitte der Undercover-Karriere auf. Von fesselnder Story und emotionalen Momenten kann, verglichen mit richtigen Adventures, trotzdem nicht die Rede sein. Motivationsmotor bleiben somit neben dem Erkundungstrieb die Events und die breite Auswahl an Vierrad-Schmuckstücken.

Multiplayer

Der Multiplayer-Modus ist bei Need for Speed: Undercover vor allem im Vergleich zu Konkurrenten wie Midnight Club: Los Angeles eher dünn ausgefallen. Neben Sprint- und Rundkursrennen gibt es lediglich eine weitere Event-Art: Bei „Cops und Räuber“ verteilen sich die Spieler auf zwei Teams. Dabei müssen die Gangster ihre Verfolger abschütteln, die Polizeistreifen dagegen haben das Ziel, die Gesetzes brecher aus dem Verkehr zu ziehen. Bis zu acht Raser dürfen an den Mehrspieler-Events teilnehmen. Auf der Wii müsst ihr allerdings auf den Online-Modus verzichten.

Wertung zu Need for Speed: Undercover (PC)

Wertung:

8.0 /10
Fazit

Rennspiel oder Adventure? Ganz klar Rennspiel! Ich finde den Ansatz ja löblich, mit Profi -Schauspielern zu arbeiten. Doch packend sind die Story-Szenen nicht. Dafür hat mir das riesige Tri-City ebenso gefallen wie die abwechslungsreichen Missionen und die gelungene Steuerung, die dummerweise unter einer mitunter sinkenden Bildrate leidet. Vor allem die PS3-Version wird von diesen Problemen geplagt.
Mehr zu den Systemunterschieden und weitere Infos findet ihr in der Games Aktuell 12/08!

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