Mass Effect 2: Komplettlösung für Xbox 360 und PC

Tipp Johannes Toschka

Mass Effect 2 - Komplettlösung: Wir haben uns durch die komplette Sternenkarte von Mass Effect 2 gezockt. Bei uns findet ihr die ausführliche Lösung der PC- und Xbox-360-Version!

Mass Effect 2 Quelle: http://www.cynamite.de Mass Effect 2 1.12 Kollektorenschiff
Nachdem wir drei weitere Gefährten angeworben haben, erreicht uns eine Nachricht des Unbekannten. Sobald wir mit ihm über den Kommunikationsraum Verbindung aufnehmen, startet diese Mission, bei der wir ein scheinbar havariertes Kollektorenschiff entern. Im Inneren des riesigen Schiffs folgen wir dem Gang bis zu einem Kontrollterminal, an dem wir erfahren, woher die Kollektoren kommen. Anschließend können wir eine von drei besonders mächtige Waffen wählen, die uns fortan zur Verfügung steht: ein Maschinengewehr, eine Schrotflinte oder ein Scharfschützengewehr. Ausgerüstet mit dem neuen Ballermann geht es den Korridor entlang. Unterwegs halten wir nur an, um Element Zero einzusammeln oder die Technologie der Kollektoren zu untersuchen: Das bringt teils erkleckliche Credit-Boni.

In der Halle mit den Sporen an der Decke laufen wir die Rampe hoch und folgen dem Tunnel zu einem weiteren Raum. Direkt geradeaus befindet sich an der Wand eine Zugangskonsole, von der wir ein Technologie-Upgrade herunterladen können. Anschließend geht es die steile Schräge zu unserer Rechten hinauf. Von Gegnern fehlt weiterhin jede Spur. Oben aktivieren wir auf der achteckigen Plattform die Konsole und verfolgen die Zwischensequenz.

Wir finden uns auf der schwebenden Plattform wieder und müssen uns gegen die Kollektoren verteidigen, die angeflogen kommen. Der Partikelstrahler ist wieder einmal Gold wert im Kampf gegen die Insektenwesen, von denen einer auch ein kräftiger Vorbote ist. Schließlich taucht auch noch ein Husk-Ableger auf, den wir ebenfalls nur mit schweren Waffen knacken können. Glücklicherweise bieten die Plattformen ausreichend Deckungsmöglichkeiten.

Wenn die letzte Gegnerwelle besiegt ist, kehren wir zur Kommandokonsole vom Anfang zurück und kontaktieren die Normandy. Anschließend müssen wir aus dem Schiff fliehen. Der einzige mögliche Pfad führt uns an einer weiteren Stelle mit Kollektor-Technologie vorbei, die wir für ein paar tausend Credits scannen. In der großen Halle danach treffen wir auf zahlreiche Feinde, von denen immer wieder ein Vorbote Besitz ergreift. Über die Rampen geht es anschließend eine Etage tiefer, wo einer der fliegenden Praetorianer auf uns lauert. Im Kampf mit diesem Ungetüm nutzen wir die gleiche Taktik wie auf Horizon: Wir bleiben auf Distanz und hören auf zu feuern, wenn das Biest sich am Boden befindet. Der Partikelstrahler oder ein Maschinengewehr mit Warp-Munition lässt die schwere Panzerung des Praetorianer langsam aber stetig zerbröseln.

Sobald das Monstrum darniederliegt, schauen wir uns in der Halle nach Munition um und laufen in Richtung des offenen Tores – das sich sogleich wieder schließt. Doch der Schiffscomputer öffnet dafür den Durchgang rechts daneben. Im Tunnel dahinter können wir auf der linken Seite die Kollektor-Technologie scannen, an der rechten Wand laden wir von dem Terminal ein Technologie-Upgrade herunter. Danach geht es den Korridor entlang bis zu einer Halle, in der wir uns während des Gefechts gegen Kollektoren und Vorboten rechts auf der Empore halten. So haben wir ein gutes Schussfeld auf den Husk-Ableger, der aus dem nächsten Tunnel gestapft kommt. Normale Husks warten eine Ecke weiter auf uns; am besten schießen wir den Viechern auf die Beine, um sie zu verlangsamen, da sie ansonsten sehr schnell in den brisanten Nahkampf übergehen. Wenn der letzte Husk tot ist, können wir am Ende des Gangs das Shuttle besteigen und zur Normandy zurückkehren. An Bord unterhalten wir uns mit dem Unbekannten, der von einer Freund-Feind-Erkennung berichtet, mit der wir das Omega-4-Massesprungtor benutzen könnten. Allerdings sollten wir erst alle Gefährtenmissionen absolvieren, bevor wir diesen schwierigen Auftrag angehen (siehe dazu Abschnitt 2.0).

Mass Effect 2 Quelle: http://www.cynamite.de Mass Effect 2 1.13 Reaper-FFS
Wenn wir alle Gefährten-Aufträge abgeschlossen haben, ist es an der Zeit, das Freund-Feind-Erkennungssystem von dem beschädigten Reaper zu bergen. Dazu düsen wir in den Spiralarm Hawking Eta und besuchen das dortige System Thorne. Der Reaper schwebt in der Umlaufbahn um den Gasriesen Mnemosyne. Nachdem wir angedockt haben, untersuchen wir auf der linken Seite die Terminals und die zwei Wandsafes, um an ein paar Extra-Credits zu gelangen. Weiter geht es durch die Luftschleuse, wo wir erfahren, dass wir uns einen anderen Weg aus dem Reaper suchen müssen. Doch zuerst mal haben wir es auf dem Laufsteg mit Husks und Monstern zu tun. Wie gut, dass ein paar explosive Fässer in der Nähe stehen …

Wenn der Weg nach links abzweigt und wir die Leichen von erschossenen Husks finden, bleiben wir stehen und drehen uns nach rechts: Am Boden liegt ein Scharfschützengewehr, das wir scannen, um ein Technologie-Upgrade zu erhalten. Erst danach quetschen wir uns zwischen den Säulen linkerhand durch und räumen auf der großen Plattform mit den etlichen Husks auf. Auch an dieser Stelle sind wieder explosive Behältnisse strategisch geschickt platziert. Solche Hilfsmittel sind vor allem gegen den Husk-Ableger nötig, der rechts hinter einer Kiste auf uns wartet und vor dessen Schockwelle wir uns in Acht nehmen müssen.

Nach dem Gefecht hacken wir uns in das Terminal am Ende der Plattform und erhalten so ein weiteres Technologie-Upgrade. Außerdem sind in der Nähe Behälter mit Credits verteilt. Weiter geht es bei der verschlossenen Tür rechts neben der Plattform, deren Sicherheitsprotokolle wir erst überbrücken müssen. Dahinter treffen wir in der Zwischensequenz einen seltsamen Geth, der auch gleich wieder verschwindet. Anschließend müssen wir uns einmal mehr gegen Horden von Husks verteidigen. Warp-Munition und biotische Fähigkeiten wie „Werfen“ sind im Kampf gegen diese Viecher Gold wert. Der Weg führt immer geradeaus, wobei wir auf immer größere Ansammlungen von Husks stoßen. Den dicken Ableger auf der Treppe erledigen wir am einfachsten, wenn wir die Gasflasche hinter ihm zur Explosion bringen. Weiter geht es über den Laufsteg auf der linken Seite, bis wir über eine Rampe eine Etage nach unten gelangen. Dort befindet sich hinter uns am Abgrund eine Nische mit einer Schrotflinte, der wir per Scan ein Technologie-Upgrade entreißen.

Ein par Schritte weiter geht es erneut gegen eine Husk-Meute und einen Ableger, danach bekommen wir es sogar mit zwei Ablegern gleichzeitig zu tun. An dieser Stelle sollten wir schleunigst kehrt machen, da die Rampe, auf der wir uns befinden, nur spärliche Deckung bietet. Weiter hinten können wir uns dagegen effektiver gegen die Husks verteidigen, die uns verfolgen. Die Ableger dagegen bleiben meistens stehen, sodass wir sie nach dem Gemetzel an den Husks mit Schüssen auf die explosiven Kisten sowie einer schweren Waffe niederringen können. Die nächste Plattform hält weitere Husks und noch einen einzelnen Ableger bereit, danach betreten wir durch das runde Tor die Schleuse und finden das gesuchte Reaper IFF auf dem Tisch zu unserer Linken.

Hinter der nächsten Tür befindet sich der Maschinenraum des Reapers. Hier stellen sich uns endlose Wellen an normalen Husks entgegen. Der Versuch die Meute ein für alle mal auszuradieren ist zwecklos, da stets wieder Verstärkung ausrückt. Am besten positionieren wir uns daher hinten links oder rechts an dem Geländer und warten darauf, dass sich der Verschluss des Energiekerns in der Mitte des Raumes öffnet. Der Kern ist nur dann verwundbar, wenn wir das blaue Innere sehen können. Bei diesen Gelegenheiten sollten wir mit schweren Waffen und dem Betäubungsschuss eines Soldaten auf den Kern feuern, bis sich das Schutzschild wieder schließt und eine neue Welle Husks auf uns zu stolpert. Dieses Spielchen wiederholen wir solange, bis der Kern explodiert und sich Shepard samt Team in einer spektakulären Zwischensequenz auf die Normandy rettet.

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