Blur im Test: Pünktlich zum Release liefern wir euch die Review des neuen Action-Racers der PGR-Entwickler. Ihr sucht die ultimativen Tuning-Tipps für euren BMW M3? Wie wär's mit Schutzschild, Rakete und Schockwellen-Generator?
Blur-Test: Twitter und Facebook
Im Mod-Shop dürft ihr euer Fahrzeug noch detaillierter aufmotzen als in der Einzelspieler-Karriere. Ihr könnt Auto-Upgrades freischalten und ab Rang 50 den Legenden-Modus auswählen. Hier werdet ihr wieder auf Rang 1 zurückgesetzt, dafür bekommt ihr ein komplett ausgerüstetes Legendenauto mit einzigartiger Lackierung. Es gibt insgesamt zehn Legendenstufen, jeweils mit eigenem "Superduper-Auto".
Mehrspieler-Duelle funktionieren in Blur per System-Link, Splitscreen (zwei bis vier Spieler) und natürlich Online mit bis zu 20 Teilnehmern pro Rennen. Neben Power-up-Rennen gibt es für Puristen auch Rennen ohne Extras. Dazu den witzigen "Motorensalat", bei dem ihr mit eurem
Quelle: videogameszone.de
Wagen in einer Arena landet und nur das Ziel habt, eure Gegner bis zum Totalschaden zu demolieren. Schließlich gibt es noch Team-Modi, in denen ihr als Gruppe unterwegs seid, gemeinsam Punkte sammelt und euch gegenseitig nicht weh tun könnt.
Blur unterstützt Facebook und Twitter. Hier dürft ihr Freunde über eure Fortschritte im Spiel informieren, eure Blur-Fotos hochladen und einiges mehr. Außerdem können Fan-Herausforderungen auch von Freunden erstellt und in eure Einzelspieler-Karriere integriert werden.
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