Blur-Test: Facebook und Twitter

Test Thomas Szedlak

Blur im Test: Pünktlich zum Release liefern wir euch die Review des neuen Action-Racers der PGR-Entwickler. Ihr sucht die ultimativen Tuning-Tipps für euren BMW M3? Wie wär's mit Schutzschild, Rakete und Schockwellen-Generator?

Blur-Test: Twitter und Facebook

Blur: Test des Power-up-Racers Im Mod-Shop dürft ihr euer Fahrzeug noch detaillierter aufmotzen als in der Einzelspieler-Karriere. Ihr könnt Auto-Upgrades freischalten und ab Rang 50 den Legenden-Modus auswählen. Hier werdet ihr wieder auf Rang 1 zurückgesetzt, dafür bekommt ihr ein komplett ausgerüstetes Legendenauto mit einzigartiger Lackierung. Es gibt insgesamt zehn Legendenstufen, jeweils mit eigenem "Superduper-Auto".

Mehrspieler-Duelle funktionieren in Blur per System-Link, Splitscreen (zwei bis vier Spieler) und natürlich Online mit bis zu 20 Teilnehmern pro Rennen. Neben Power-up-Rennen gibt es für Puristen auch Rennen ohne Extras. Dazu den witzigen "Motorensalat", bei dem ihr mit eurem Blur: Test des Power-up-Racers Quelle: videogameszone.de Wagen in einer Arena landet und nur das Ziel habt, eure Gegner bis zum Totalschaden zu demolieren. Schließlich gibt es noch Team-Modi, in denen ihr als Gruppe unterwegs seid, gemeinsam Punkte sammelt und euch gegenseitig nicht weh tun könnt.

Blur unterstützt Facebook und Twitter. Hier dürft ihr Freunde über eure Fortschritte im Spiel informieren, eure Blur-Fotos hochladen und einiges mehr. Außerdem können Fan-Herausforderungen auch von Freunden erstellt und in eure Einzelspieler-Karriere integriert werden.

ANZEIGE
Blur bei Amazon bestellen

Wertung zu Blur (X360)

Wertung:

8.5 /10
Fazit

Fazit: Packender Power-up-Racer mit jeder Menge Motivationsfaktoren und tollen Online-Modi. Nur grafisch kein Highlight.

Blur bietet zwar Elemente aus diversen Games, hebt sich in Summe aber wohltuend ab. Toll finde ich, dass es für den Spieler massig Motivationsfaktoren und Verbesserungsmöglichkeiten gibt. In späteren Rennen landet ihr nur vorn, wenn ihr die Power-ups sinnvoll einsetzt, das richtige Auto für den Untergrund auswählt, Abkürzungen nutzt und in engen Kurven auch mal vom Gas geht, anstatt immer an der Bande entlang zu schlittern. Leider bietet Blur zu wenig fürs Auge, als Entschädigung gibt es aber die grandiose Mehrspieler-Komponente.

  1. Seite 1 Blur-Test: Motivation pur
  2. Seite 2 Blur-Test: Aus Kudos werden Fans
  3. Seite 3 Blur-Test: Wer ist hier der Boss?/Bremsen statt driften
  4. Seite 4 Blur-Test: Feuer Frei!
  5. Seite 5 Blur-Test: Schwachpunkt Grafik
  6. Seite 6 Blur-Test: Facebook und Twitter
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk