Blur im Test: Pünktlich zum Release liefern wir euch die Review des neuen Action-Racers der PGR-Entwickler. Ihr sucht die ultimativen Tuning-Tipps für euren BMW M3? Wie wär's mit Schutzschild, Rakete und Schockwellen-Generator?
Blur-Test: Schwachpunkt Grafik
Blur kann grafisch nicht mit sonnendurchfluteten Racern wie Burnout Paradise oder Split/Second: Velocity mithalten. Fast alle Rennen finden bei bewölktem Himmel oder abends statt. Die Fahrzeugmodelle sind gelungen und bieten natürlich auch sichtbare Schäden, haben aber keinen Wow-Charakter. Insgesamt wirkt die Optik recht verwaschen - hier ist der Spieltitel Programm - Blur = Unschärfe.
Quelle: videogameszone.de
Von der stärksten Seite präsentiert sich die Grafik, wenn die Power-ups zum Einsatz kommen. Stoß-Angriffe oder Blitze werden effektreich in Szene gesetzt. Das sieht gut aus und hört sich noch besser an: Der Einsatz der Power-ups schreit nach einer 5.1-Anlage (deren Lautsprecherpositionen ihr sogar im Optionsmenü einstellen dürft), damit Blitze durchs Zimmer sausen und "Stoß"-Angriffe den Boden beben lassen. Allerdings hört sich nicht alles in Blur toll an: Begleitmusik und Motorengeräusche sind durchschnittlich und das Fahren über unbefestigten Untergrund klingt etwas übertrieben nach kleine Steinchen prallen gegen den Unterboden.
Arbeitet ihr schon gut und gerne 15 Stunden daran, die Fortschritts-Anzeige in der Einzelspieler-Karriere auf 100 Prozent zu hieven, so bietet der Multiplayer-Modus Spielspaß
Quelle: videogameszone.de
für Wochen und Monate. Ziel der Entwickler war nichts Geringeres, als Blur zum Modern Warfare der Rennspiele zu machen. Dazu hat man sich einiges abgeguckt, zum Beispiel das Rangsystem: Durch Erfolge gibt's auch im Multiplayer-Modus Fans zu ergattern und weitere Fahrzeuge, Herausforderungen, Playlists und Mods freizuspielen. Dabei gibt es separate Ranglisten für eure Einzelspieler- und Multiplayer-Karriere.
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