Blur im Test: Pünktlich zum Release liefern wir euch die Review des neuen Action-Racers der PGR-Entwickler. Ihr sucht die ultimativen Tuning-Tipps für euren BMW M3? Wie wär's mit Schutzschild, Rakete und Schockwellen-Generator?
Blur-Test: Feuer Frei!
Bühne frei für die Power-ups: Wie in Mario Kart erscheinen die nützlichen Extras in regelmäßigen Abständen quer über die Strecke verteilt. Allerdings sammelt ihr in Blur nicht "die Katze im Sack", sondern seht schon von Weitem, auf welche Power-ups ihr zurast. Mal mehr (auf der Geraden), mal weniger (in Kurven) habt ihr dann die Chance, euch das gerade geeignete Power-up zu sichern. Und der gezielte Einsatz der Power-ups ist genau das, was in höheren Levels oder im Duell mit menschlichen Profis über Sieg oder Niederlage entscheidet.
Die bis zu 19 KI-Gegner sind ab dem zweiten von drei Schwierigkeitsgraden nicht leicht zu besiegen, setzen Power-ups logisch ein und rempeln, was das Zeug hält. Zum Glück ist Gevatter Zufall bei Blur deutlich weniger am Werk als bei Mario Kart: Ihr seht eure Verfolger im Rückspiegel und könnt so auf Angriffe reagieren. Ihr dürft die meisten Power-ups nämlich auch
Quelle: videogameszone.de
nach hinten feuern.
Die über 20 Strecken sind abwechslungsreich, verlaufen mal quer durch die City, mal an einem Berghang, Hafen oder auf einem Flugplatz. Die meisten Pisten bieten an diversen Stellen Alternativ-Passagen, teils mit anderem Untergrund als auf der Hauptstrecke, sodass Nachdenken hier sicher nicht verkehrt ist.
Es gibt in Blur über 50 Autos, die in vier Fahrzeugklassen unterteilt sind. Klasse D stellt euch zum Beispiel einen Ford Mustang, einen VW Käfer, einen Nissan 350 Z oder einen 1er BMW in
die Garage. Die C-Klasse ist da schon teurer, hält unter anderem einen Land Rover LRX, Ford Bronco, Hummer H2 und auch einen Audi TTS Coupé für euch bereit. Aufgemotzt geht's in Klasse B mit dem VW Scirocco 24, der Viper ACR oder dem BMW M3 E92 zur Sache. Racing-Cars und Drag-Versionen gibt es in Klasse A, unter anderem den Renault Mégane Trophy, den Chevrolet Camaro SS und den mächtigen Ford Transit Supervan 3.
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