Battlefield 2142 getestet!

Test Rüdiger Steidle

Nur die Eiszeit-Story lässt uns cool bleiben. Dank Kampfrobotern, Laserpistolen und neuem Spielmodus geht’s heißer her als je zuvor.

Vereint zuschlagen

In welcher Rolle Sie sich auch am wohlsten fühlen, Sie sammeln nicht nur durch Treffer Punkte. Auch wenn Sie Flaggen erobern, einen Verwundeten heilen oder einen Panzer flicken, wenn Sie als Commander einen Artillerieschlag leiten oder wenn Sie einfach nur Flugstunden aufbauen, überall sind Belobigungen zu verdienen.

Dabei belohnt Battlefield 2142 Teamplay. Wenn Sie beispielsweise einen Kampfheli steuern, und Ihr Bordschütze landet einen Treffer, bekommen Sie die Hälfte gutgeschrieben. Je länger Sie online dran bleiben, desto weiter steigen Sie im Rang auf: vom Gefreiten bis zum General.

Belohnung für Beförderung

Mit jeder Beförderung winkt ein Erfahrungspunkt, mit dem Sie im Karrieremenü einen neuen Bonus freischalten dürfen. Neben klassenspezifischen Gegenständen, etwa einem Granatwerfer für Sturmsoldaten, winken übergreifende Belohnungen wie mehr Ausdauer für längere Sprints. Außerdem gibt es Spezialausrüstung für Squad-Leader. Beispielsweise einen Sender, der es Squad-Mitgliedern ermöglicht, an der Seite ihres Anführers statt an einer Fahne ins Spiel einzusteigen.

Einerseits stellt das Upgrade-System einen wichtigen Motivationsfaktor für Online-Matches dar. Andererseits verschafft es Veteranen enorme Vorteile gegenüber Neulingen, die in der Startausrüstung sogar auf Handgranaten verzichten müssen. Allerdings sind zumindest die ersten Mannschaftsränge mit wenigen Spielstunden zu erreichen, was die Frustgefahr für Anfänger minimiert.

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