Battlefield 2142 getestet!

Test Rüdiger Steidle

Nur die Eiszeit-Story lässt uns cool bleiben. Dank Kampfrobotern, Laserpistolen und neuem Spielmodus geht’s heißer her als je zuvor.

Schöne neue Welt

Das Zukunftsszenario schlägt sich nicht nur in den Waffen nieder, sondern auch im Leveldesign. Zehn Schlachtfelder stehen zur Auswahl, von Minsk über Berlin bis Gibraltar. Im Norden hat die Eiszeit alles in kaltes Weiß getaucht, im Süden breiten sich Wüsten aus. Nicht gerade einladend, zuweilen sogar trist, aber alles in allem eine perfekt eingefangene Endzeit-Welt. Dabei ist den Entwicklern das Kunststück gelungen, die von Battlefield 2 entliehene Engine nicht nur aufzuhübschen, sondern gleichzeitig einen Tick flotter zu machen.

Auf der spielerischen Seite schlagen die zehn Karten einen schönen Bogen von Straßenkämpfen in Großstädten, bei denen die große Stunde der Infanterie schlägt, bis hin zu weiten Außenarealen, auf denen sich Tanks, Jeeps und Helikopter austoben dürfen. Und dann wären da noch die Titan-Schlachtfelder ...

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