Ace Combat 8 bietet über 30 Flugzeuge, zahlreiche Upgrades und erstmals mehr Kontrolle über die eigene Staffel.
Ace Combat 8 folgt dem gleichen Gameplay-Loop wie die Vorgänger. Ihr erlebt erst eine Zwischensequenz, diesmal wie bereits beschrieben in Ego- Perspektive, danach folgt die für die Serie typische Einsatzbesprechung. Hier erfahrt ihr alles über die aktuelle Lage des Konflikts und die Ziele des folgenden Auftrags. In der Regel anhand von taktischen Karten, Gegnerpositionen, Flugrouten und allem, was ihr sonst noch über die Mission wissen müsst.
Quelle: Bandai Namco
In der ausführlichen Einsatzbesprechung vor jeder Mission erfahrt ihr alles, was es über diesen Auftrag zu wissen gibt.
Guter Mix aus realen und fiktiven Fliegern und Waffensystemen
Danach geht es in den Hangar. Dort könnt ihr nicht nur den passenden Jet für den kommenden Auftrag auswählen, sondern diesen auch noch mit (bis zu zwei) Spezialwaffen und Upgrades bestücken. Am Anfang ist die Auswahl noch sehr übersichtlich. Im Laufe der umfangreichen Kampagne erarbeitet ihr euch durch Erfolge aber genug Spielgeld, um über einen ausufernden Tech Tree neue Flugzeuge, Spezialwaffen und Ausrüstung freizuschalten. Das ist wichtig, weil sich nicht jedes Fluggerät unbedingt für jede beliebige Mission eignet. Manche sind eher auf Luft-Boden-Aktionen ausgerichtet, andere auf Luftkampf. Es gibt sogar Spezialmaschinen für elektronische Kriegsführung, die sich zur Unterstützung von Kampfverbänden eignen, und Multifunktionsmaschinen.
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Quelle: Bandai Namco
Vor jeder Mission dürft ihr euch aussuchen, mit welchen Ausrüstungsteilen ihr in die Schlacht ziehen wollt.
Das bringt uns direkt zu einer wichtigen Neuerung im Vergleich zum siebten Teil: Ihr dürft euren drei Staffelmitgliedern eigene Maschinen zuweisen oder - falls euch das zu viel Mikromanagement ist - die Auswahl vom Spiel treffen lassen. Die Spezialwaffen eurer Flügelmänner- und -frauen werden ohnehin automatisch festgelegt. Insgesamt könnt ihr mehr als 30 verschiedene Flugzeuge für euch und eure Staffelmitglieder freischalten, darunter viele reale Modelle, aber auch ein paar rein fiktive. Die angesprochenen Ausrüstungsteile können in den hektischen Kämpfen durchaus einen großen Unterschied ausmachen. Abhängig vom gewählten Flieger steht euch eine bestimmte Anzahl von Ausrüstungs-Slots in drei Kategorien zur Verfügung: Rumpf, Waffen und Sonstiges. Damit könnt ihr beispielsweise die Beschleunigung oder die Manövrierfähigkeiten verbessern (Rumpf), die Zielerfassung von Raketen beschleunigen oder die Wirkung von Bomben erhöhen (Waffen) oder dafür sorgen, dass gegnerische Raketen euch schlechter erfassen können (Sonstiges).
Ace-Combat-Veteranen werden sich im Tech Tree und den zahlreichen Menüs sofort zurechtfinden. Es gibt aber ausreichend Tool-Tipps, Hilfen und Erklärungen, damit auch Neueinsteiger nicht den Überblick verlieren und die richtigen Entscheidungen für sich und ihren Spielstil treffen können. Wichtig zu wissen: Habt ihr den Kampagnenmodus geschafft, dürft ihr eure Flieger auch mit verschiedenen Skins, Logos und Emblemen verschönern.
