Test/Review: Need for Speed Shift

Test Andreas Szedlak

Ab heute im Handel! Altes Team raus, neues Team rein. Ob EA sich durch den Wechsel des Entwicklerstudios eine Abwrackprämie verdient hat, zeigt unser Test von Need for Speed Shift!

Need for Speed: Shift (01) Quelle: Electronic Arts Need for Speed: Shift (01) Seit vielen Jahren rollte in regelmäßigen Abständen ein neues Need for Speed aus EAs Rennspiel-Fabrik im kanadischen Vancouver. Doch nun ist diese Ära vorüber. Offenbar war sich der Publisher mit den Entwicklern – die zuletzt als EA Black Box firmierten – uneins über die Definition des Begriffs „ruckelfrei“. Und so übergab man den Auftrag für ein technisch sauberes Need for Speed an das englische Studio Slightly Mad, das sich aus Ex-Mitarbeitern des Simulations-Profis Simbin (GTR) zusammensetzt. Hat sich's gelohnt?

Unser Test von Need for Speed Shift klärt es.

England. Okay, warum nicht? Lewis Hamilton, Jenson Button, Nigel Mansell, Ross Brawn – da sage niemand, die Briten hätten kein Benzin im Blut! Aber für Vorschusslorbeeren kann man sich nix kaufen. Deshalb klären wir zuallererst die Frage, ob EAs Racing-Simulation den technischen Ansprüchen tatsächlich gerecht werden kann. Oder kurz gesagt: Läuft Need for Speed endlich mal wieder flüssig?

Auf der nächsten Seite: Vorsprung durch Technik

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