Ab heute im Handel! Altes Team raus, neues Team rein. Ob EA sich durch den Wechsel des Entwicklerstudios eine Abwrackprämie verdient hat, zeigt unser Test von Need for Speed Shift!
Quelle: Electronic Arts
Need for Speed: Shift (01)
Seit vielen Jahren rollte in regelmäßigen Abständen ein neues Need for Speed aus EAs Rennspiel-Fabrik im kanadischen Vancouver. Doch nun ist diese Ära vorüber. Offenbar war sich der Publisher mit den Entwicklern – die zuletzt als EA Black Box firmierten – uneins über die Definition des Begriffs „ruckelfrei“. Und so übergab man den Auftrag für ein technisch sauberes Need for Speed an das englische Studio Slightly Mad, das sich aus Ex-Mitarbeitern des Simulations-Profis Simbin (GTR) zusammensetzt. Hat sich's gelohnt?
Unser Test von Need for Speed Shift klärt es.
England. Okay, warum nicht? Lewis Hamilton, Jenson Button, Nigel Mansell, Ross Brawn – da sage niemand, die Briten hätten kein Benzin im Blut! Aber für Vorschusslorbeeren kann man sich nix kaufen. Deshalb klären wir zuallererst die Frage, ob EAs Racing-Simulation den technischen Ansprüchen tatsächlich gerecht werden kann. Oder kurz gesagt: Läuft Need for Speed endlich mal wieder flüssig?
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