Ab heute im Handel! Altes Team raus, neues Team rein. Ob EA sich durch den Wechsel des Entwicklerstudios eine Abwrackprämie verdient hat, zeigt unser Test von Need for Speed Shift!
Vorsprung durch Technik
Quelle: Electronic Arts
Need for Speed: Shift (02)
Um die Frage ebenso knapp zu beantworten: Ja, Need for Speed: Shift läuft flüssig! Selbst wenn 15 Konkurrenten mit um die Strecke kreisen, ruckelt nichts.
Zwar kann die Rennsimulation auf der PlayStation 3 und der Xbox 360 nicht mit ultraschnellen 60 Bildern pro Sekunde protzen. Doch das tut dem Spielspaß keinen Abbruch, da die Framerate stets konstant bleibt.
Von den vier Kameraperspektiven fesselt die Cockpit-Ansicht am meisten. Durch die Augen eures virtuellen Fahrers blickt ihr nicht nur auf das originalgetreu nachgebildete Cockpit eures Porsches, BMWs oder Lamborghinis, sondern erlebt auch hautnah, wie der Pilot arbeitet: Lenkrad rumreißen, Schaltwippen betätigen, ja sogar die Fußbewegungen werden realistisch dargestellt. Lupft ihr kurz den Gas-Trigger oder betätigt den Bremsknopf, könnt ihr durch einen Blick nach unten beobachten, wie sich der Fuß des Fahrers entsprechend bewegt – das sieht verdammt cool aus!
Das neugierige Umschauen im Cockpit kann aber auch nach hinten losgehen. Kurz nicht aufgepasst und schon knallt man in die Leitplanke. Bei einem harten Crash verliert das Bild komplett an Farbe, der Blick auf die Umgebung wird extrem unscharf und die Orientierung geht für einige Sekunden flöten. So wollen die Entwickler verhindern, dass man Leitplanken oder Gegner als Prellbock nutzt.
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