World of Warcraft - Dragonflight: Leistungstests und Tuning mit Nvidia RTX 3060

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World of Warcraft - Dragonflight: Leistungstests und Tuning mit Nvidia RTX 3060
Quelle: Blizzard

Nach dem Release von World of Warcraft Dragonflight haben wir einige Benchmarks zu dem Addon erstellt und die Grafikmenüs unter die Lupe genommen. Denn die Systemanforderungen haben sich durch den Release teils deutlich erhöht. Wir verwenden für unsere Tests ein Notebook von Captiva mit einer GeForce RTX 3060 mobile und einem Intel Core i7-12700H.

Im Herbst steigen die Drachen - das dachte sich wohl auch Blizzard und veröffentlichte am 29. November das neueste Addon zu World of Warcraft mit dem Namen Dragonflight. Das Addon fügt der Spielewelt die neue Region Dracheninseln und das Volk der Dracthyr hinzu. Die Dracthyr sind Drachen-Wesen und haben automatisch die neue Klasse "Rufer", die wiederum von anderen Völkern nicht angenommen werden kann. Als besonderes Feature könnt ihr durch die Luft gleiten, wenn ihr von einer höheren Stelle aus herunterspringt. Das Addon nehmen wir zum Anlass, uns die Grafikleistung von Word of Warcraft näher anzusehen, wobei eine mobile Version der Nvidia GeForce RTX 3060 zum Einsatz kommt.

Wir tun dies mit einem Laptop, den uns unserer Partner Captiva zur Verfügung gestellt hat, weswegen wir das Feature auch als Werbung kennzeichnen. Die Tests haben wir völlig unabhängig durchgeführt - uns geht es rein um das Betrachten der Grafikleistung und Grafikoptionen von World of Warcraft mit dem Addon Dragonflight. Unser Test-Notebook ist ein Captiva I68-203. Neben dem I68-203 gibt es noch viele weitere Gaming-Notebooks von Captiva mit einer GeForce RTX 3060 oder anderen Grafikkarten in Kombination mit verschiedenen CPUs, RAM- und SSD-Ausstattungen und Displays. Unser Modell hat folgende technsche Daten:

  • Display: 17,3 Zoll, 1920x1080 Pixel, 144 Hertz, IPS, matt
  • CPU: Intel Core i7-12700H
  • RAM: 32GB (2x16GB) DDR4-2400
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 3060 mobile
  • SSD: 2TB M.2
  • Maße: 39,7cm x 26,3cm x 2,6cm
  • Anschlüsse u.a.: 1x USB-A 2.0, 2x USB-A 3.2, je 1x Displayport 1.4, Mini-Displayport 1.4, HDMI und LAN

World of Warcraft Dragonflight: Systemanforderungen

World of Warcraft hat schon fast zwei Jahrzehnte auf dem Buckel. Die Technik und somit auch die Grafik des Spiels wurde zwar sukzessive immer wieder verbessert, ist aber selbst bei maximalen Details weit weg von dem, was bei aktuellen Spielen üblich ist.

Die Systemanforderungen von World od Warcraft Dragonflight Quelle: Screenshot BattleNet-Shop Die Systemanforderungen von World od Warcraft Dragonflight Dafür können Neulinge auch ohne Top-PC einsteigen und müssen ihren PC nicht ständig aufrüsten, und wer eine längere Pause eingelegt hatte, kann mit seinem alten Rechenknecht oftmals problemlos wieder einsteigen. Allerdings steigen die System-Anforderungen (siehe hierzu auch den entsprechenden Screenshot) mit dem neuesten Add-On massiv an, und vor allem ein Punkt ist wichtig: Das Game verlangt eine SSD als Installationsort. Zwar startet es auch ohne SSD, aber eine SSD soll vermutlich dafür sorgen, dass auch ohne Mikroruckler laufend nachgeladen werden kann. Eine Nachrüstung ist glücklicherweise einfach und auch für relativ alte PCs günstig möglich: Modelle mit 480-512GB Speicherplatz für die SATA-Schnittstelle gibt es schon unter 30 Euro - beachtet hierzu auch unser neues SSD-Special vom 25. November, in dem wir auch erklären, warum schon eine SATA-SSD ein Riesenvorteil und eine superschnelle M.2-SSD kein Muss ist.

Was für einen Spielstart allerdings wirklich unabdingbar ist: Eine Grafikkarte mit DX12-Support und 3GB Grafik-RAM. Bei Nvidia reicht die schon vor über 8 Jahren veröffentlichte 900er-Serie mit Modellen wie der GTX 960 aus. Bei AMD wird die 4. Generation von CGN verlangt - diese findet sich ab der vor sechs Jahren veröffentlichten Radeon RX 460 sowie bei der 500er-Familie ab der RX 540. Neuere AMD-Grafikkarten sind stets gerüstet. Empfohlen sind 8GB Grafikspeicher und sogar eine RTX-Grafikkarte von Nvidia oder eine AMD Radeon mit RDNA2, also ab der RX 6000-Serie. Für den Arbeitsspeicher liegt das Minimum bei 8GB RAM, empfohlen werden 16GB. Auch dies ist mehr als bislang, nämlich das Doppelte, wenn man es mit dem letzten Addon Shadowlands (2020) vergleicht. Ähnlich sieht es bei der CPU aus: Statt Intel-Dual-Core der 3000er-Serie oder dem Achtkerner FX 8300 von AMD liegt das Minimum nun bei einem Intel der 4000er-Generation mit 4 Kernen sowie einem Ryzen-Prozessor auf Seiten von AMD. Empfohlen wird ein Intel der 8000er-Serie mit 6 Kernen oder ein AMD Ryzen 3000er (Zen2).

  1. Seite 1 WoW Dragonflight: Captiva-Laptop und Systemanforderungen
  2. Seite 2 WoW Dragonflight: Grafikmenü und Anti-Aliasing
  3. Seite 3 WoW Dragonflight: Benchmarktest in 3 Auflösungen und Vergleichsbilder
  4. Seite 4 WoW Dragonflight: Weitere Tests und Zusammenfassung
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