Mega-Review: Uncharted - Drakes Schicksal

Test Sascha Dowidat

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Mega-Review: Uncharted - Drakes Schicksal Quelle: Computec Was die Jak & Daxter-Macher aus dem berühmten Hause Naughty Dog hier abliefern, macht Ikone Lara Croft ernsthafte Konkurrenz. Schließlich ist Held Nathan ein waschechter Abenteurer, nur eben ohne Hotpants und Ärchäologie-Studium, dafür aber mit berühmten Urahnen, wie der Nachname Drake schon erahnen lässt. Als Nathan zusammen mit der ebenso hübschen wie intelligenten Reporterin Elena irgendwo in der Karibik den Sarg und darin das Tagebuch seines Vorfahren Sir Francis entdeckt, beginnt eine spektakuläre Jagd nach dem sagenumwobenen Schatz von El Dorado.

Mega-Review: Uncharted - Drakes Schicksal Uncharted sieht fantastisch aus, egal wo sich Nathan, Elena oder Partner Sullivan herumtreiben: Im dichten, fast undurchdringlichen Dschungel, in geheimnisvollen angsteinflößenden Katakomben, uralten verfallenen Tem--peln, längst verlassenen Maya-Siedlungen oder einstmals ehrwürdigen Klosteranlagen – die technische Brillanz ist omnipräsent. Der gesamte Dschungel mit seiner Vegetation wirkt unglaublich lebendig. Kleine Äffchen springen durch Ihre Schritte aufgescheucht umher, Vögel flattern empor und Grashalme wiegen sich im Wind.

Was die Welt von Uncharted aber so extrem glaubwürdig werden lässt, sind die realistischen Licht- und Schatteneffekte sowie die fantastischen Animationen unseres Indiana-Jones-Verschnitts. Ein Kinofilm wirkt kaum realer!

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