Tony Hawk: Ride - Wie sich der Controller in Board-Form macht erfahrt ihr im Test

Test Alexander Wenzel

Für den Test von Ride haben wir die Gefahr einer Dehydratation in Kauf genommen und auf dem Skateboard-Controller literweise Schweiß vergossen.

Tony Hawk: Ride - Wie sich der Controller in Board-Form macht erfahrt ihr im Test Quelle: Activision & Gametrailers.com Wir geben uns natürlich nicht mit halben Sachen zufrieden und wählen den „Hardcore“-Modus. Hier wird uns doch tatsächlich eine freie Lenkung zugetraut! Schnell wird aber klar, warum die Level größtenteils schlauchartig sind und der Spielablauf so arcadelastig ist: Ohne reale Fliehkräfte taumelt man beim Lenken auf dem Brett herum wie ein Betrunkener beim Schlittschuhlaufen.

Der ohrwurmlastige Soundtrack ist zwar gelungen, doch die technischen Aspekte des Spiels enttäuschen: Verwaschene Texturen und häufige Clipping-Fehler fallen auf allen drei Konsolen negativ auf.

Wertung zu Tony Hawk: Ride (X360)

Wertung:

7.0 /10
Fazit

Für die innovative Controller-Idee zollen wir Activision viel Respekt. Ride leidet aber unter der unzureichenden Umsetzung.
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