The Witcher 4: 10 Dinge, die der neue Teil besser machen muss - 9-10

Special Christian Dörre
The Witcher 4: 10 Dinge, die der neue Teil besser machen muss - 9-10
Quelle: CD Projekt RED/PC Games

In unserem Special zum angekündigten The Witcher 4 erfahrt ihr, welche zehn Dinge das neue Spiel unbedingt besser machen muss als der Vorgänger.

Schnellere Begleiter

In The Witcher 3 trifft Hexer Geralt auf allerlei Personen, für die er Aufträge erledigt, sich mit ihnen verbündet oder sie sich zum Feind macht. Dementsprechend ist der Weiße Wolf nicht immer ein einsamer Wolf. In etlichen Quests ist man sogar mit Begleitern unterwegs. Das ist an sich auch nicht schlimm, schließlich besitzen fast sämtliche Figuren eine interessante Persönlichkeit. Im Gegensatz zu anderen Spielen nerven die NPCs also nicht mit sinnlosem Gelaber, sondern haben wirklich etwas zu sagen.

Allerdings gibt es ein schwerwiegendes Problem: Sie bewegen sich fast alle im Schneckentempo. In Missionen, wo man NPCs folgen oder sich mit ihnen zusammen durch die Welt bewegen soll, nerven sie deshalb mehr als unsere Ghost-of-Tsushima-Vergleiche, für die wir im Kommentarbereich vermutlich bereits auseinandergenommen werden. Wer jedenfalls beim Witcher-3-Spielen noch nie einen NPC aufgrund dessen unfassbarer Lahmarschigkeit verflucht hat, der scheint über eine Engelsgeduld zu verfügen. Wir verfügen nicht über eine solche und wünschen uns deshalb eine angepasste Geschwindigkeit der NPCs als Begleiter im neuen Witcher-Game.
The Witcher 4: 10 Dinge, die der Titel besser machen muss als Teil 3 Quelle: PC Games The Witcher 4: 10 Dinge, die der Titel besser machen muss als Teil 3

Besserer technischer Zustand (zum Release)

Unser größter Wunsch an das neue Spiel der Witcher-Reihe ist allerdings, dass es in einem technisch guten Zustand auf den Markt kommt. Schon die ersten beiden Serienteile hatten große Probleme, die nicht mal von den später erschienenen Enhanced Editions alle behoben werden konnten, und auch The Witcher 3 war zum Release im Mai 2015 alles andere als technisch sauber. Hier brauchte es einige Patches, um es rund laufen zu lassen. Viele Bugs sind sogar heute immer noch nicht behoben.

Als wir den Titel für dieses Special nochmal spielten, setzte zum Beispiel plötzlich die Sprachausgabe an einigen Stellen aus. Das sollte nach sieben Jahren eigentlich nicht mehr der Fall sein. Klar, Spiele mit so einer großen Spielwelt und so einer Vielzahl an Gameplay-Optionen werden nie fehlerfrei auf den Markt kommen, da machen wir uns nichts vor.

Dennoch sollten CD Projekt Red hier etwas mehr Sorgfalt walten lassen. Andere Studios bekommen das schließlich auch hin und nach dem Cyberpunk-Debakel sind die Witcher-Entwickler auf jeden Fall in einer Bringschuld.

Welche Verbesserungen wünscht ihr euch vom neuen Witcher-Spiel? Schreibt eure Meinung gerne in den Kommentarbereich und sagt uns, welches Setting, welche Story und welcher Protagonist euch so vorschwebt für The Witcher 4 . Hättet ihr gerne wieder einen vorgeschriebenen Charakter oder würdet ihr euch lieber einen eigenen Protagonisten erstellen? Wir sind gespannt auf eure Sichtweisen.

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