Vin Diesel zwängt sich wieder ins Muscleshirt und mimt den Sternenkrieger Riddick. Ob Assault on Dark Athena ähnlich überzeugen kann wie der Vorgänger, verrät unser Test!
Quelle: Cynamite
Eine Hand wäscht die andere
Seltener als im Vorgänger erwarten euch Dialog-Szenen, in denen ihr mehr über die Story erfahrt oder euch Häftlinge um einen Gefallen bitten. Je tiefer ihr in die Dark Athena vordringt, desto schwerer bewacht sind die geheimnisvollen Forschungsstationen. Etwa ab der Spielmitte entwickelt sich Assault on Dark Athena dann doch zum reinrassigen Shooter, in dem ihr mit Maschinengewehr oder Schrotflinte Revas’ Söldner bearbeitet.
Die Widersacher verhalten sich wenig clever und lassen sich leicht in die Falle locken. Allerdings treffen die Soldaten gut, was euch zu regelmäßigen Verschnaufpausen zwingt. Riddick verfügt über mehrere Gesundheitszellen, die nach kurzer Verschnaufpause aufgefüllt werden.
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