Vin Diesel zwängt sich wieder ins Muscleshirt und mimt den Sternenkrieger Riddick. Ob Assault on Dark Athena ähnlich überzeugen kann wie der Vorgänger, verrät unser Test!
Quelle: Cynamite
Im Körper des Feindes
Auf der Dark Athena dürft ihr auch gefahrlos ins Gefecht ziehen. Dazu nehmt ihr eine bestimmte Abteilung ein, von wo aus ihr willenlose Wachdrohnen fernsteuert. Die zehnminütige Drohnen-Action ist eine mehr als willkommene Abwechslung zum ansonsten eher eintönigen Raumschiff-Alltag.
Wenn ihr nicht gerade kämpft, dann lauft, kriecht, klettert oder springt ihr durch optisch unspektakuläre Abschnitte. Nach der Dark Athena landen wir auf einem Kolonialplaneten, wo der Actionanteil nochmal zunimmt. Hier treffen wir auch auf kleine Krabbel-Roboter mit Laserwaffe und große Obermotze mit Raketenwerfer. Spätestens nach dem fünften identischen „Bosskampf“ langweilt das aber auch.
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