Test/Review: The Chronicles of Riddick - Assault on Dark Athena

Test Andreas Szedlak

Vin Diesel zwängt sich wieder ins Muscleshirt und mimt den Sternenkrieger Riddick. Ob Assault on Dark Athena ähnlich überzeugen kann wie der Vorgänger, verrät unser Test!

Test/Review: The Chronicles of Riddick - Assault on Dark Athena Quelle: Cynamite Gebückter Anfang

Riddicks Erfolgsrezept in den ersten Spielstunden lautet wie folgt: Kurz die Laufwege der Wachdrohnen checken, dann in der Hocke von hinten nähern und mithilfe seiner zwei scharfen Klingen kurzen Prozess machen. Der Titel ist übrigens von der USK nicht für Jugendliche freigegeben. Splatter, also abgetrennte Körperteile, gibt’s aber nicht zu sehen – nur Blut.

Meistens schafft es eine Wachdrohne, bei unserem überraschenden Von-hinten-Angriff noch, einen lauten Schmerzensschrei loszulassen, was weitere Aufpasser auf den Plan ruft.

Jetzt ziehen wir die getötete Drohne hoch und nutzen das mit dem Arm verwachsene Maschinengewehr. Oder wir laufen zur nächsten dunklen Ecke und schalten die anrückenden Drohnen allesamt per Nahkampfattacke aus. Fair: Jederzeit könnt ihr zwischen den drei Schwierigkeitsgraden wechseln. Vor allem im letzten Spieldrittel werden die Gefechte um einiges fordernder.

Auf der nächsten Seite geht's weiter mit unserem Test von The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena!

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