Test/Review: Super Smash Bros. Brawl

Test Katharina Pache

Was kann der Wii-Prügler? Wir legen unsere Kampfmontur an und werfen uns ins Gefecht!

Test/Review: Super Smash Bros. Brawl Doch nicht nur der Umfang des Singlepayer-Parts ist angewachsen, auch alle anderen denkbaren Modi haben ordentlich zugelegt. Euch gefallen die über 30 im Spiel enthaltene Stages nicht? Baut euch einfach im Stage Editor eine eigene. Dazu wählt ihr noch die passende Hintergrundmusik aus der riesigen Jukebox aus - fertig ist eure ganz persönliche Arena. Natürlich warten auch die bekannten Disziplinen Zielscheiben-Smash und Sandsack-Weitwurf wieder auf rege Teilnahme.Ihr wollt eure Ausdauer auf die Probe stellen? Dann auf zum Endlos-Brawl, bei dem ihr euren Rekord an besiegten Angreifern abspeichert.

Klasse: sage und schreibe vier Steuerungsoptionen wollen von euch ausprobiert werden. Ob mit oder ohne Nunchuk, mit dem Classic-Controller oder per Gamecube-Pad: selbst die Knopfebelegung ist frei konfigurierbar. Am besten steuert sich Super Smash Bros. Brawl allerdings mit den Gamecube-Controllern. Für den Fall, dass ihr nicht genug Fernbedienungen parat habt, wählt ihr einfach den „Wechsel“-Modus aus. Dann stellt ihr die gewünschte Spieleranzahl ein und gebt die oder den Controller weiter. Bis zu 16 prügelverrückte Zocker nehmen so an einem Spiel teil. Turniere sind selbstverständlich auch möglich.
Leider krankt der Online-Modus am Wii-typischen und umständlichen Freundschaftscode-Syndrom und der fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten mit euren Online-Rivalen.

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