Test/Review: Super Smash Bros. Brawl

Test Katharina Pache

Was kann der Wii-Prügler? Wir legen unsere Kampfmontur an und werfen uns ins Gefecht!

Test/Review: Super Smash Bros. Brawl Quelle: http://www.neogaf.com Bislang galt Super Smash Bros. als reiner Multiplayer-Titel. Das soll sich jetzt ändern, denn im „Subraum-Emissär-Modus“ verfolgt ihr eine Story, die euch mindestens sieben Stunden vor den Bildschirm fesseln wird. Dabei erfahrt ihr, dass die friedliche Super-Smash-Welt von einem Bösewicht names Tabuh bedroht wird. Der Finsterling attackiert aus einer dunklen, fremden Dimension, auch Subraum genannt.

Mit Hilfe eines mysteriösen Strahls verwandelt er alle tapferen Kämpfer aus der Smash-Riege nach und nach in dekorative, aber wehrlose Statuen. Alle Kämpfer? Nein, Mario ist entkommen und ihr macht euch daran, die restlichen Prügel-VIPs mit Hilfe des untersetzten Klempners zu retten. Dabei durchquert ihr zahlreiche seitwärts scrollende Level und verkloppt die dort überall lauernden Monster. Verborgen sind außerdem unzählige Trophäen, Aufkleber für euer virtuelles Stickeralbum, Musikstücke, Levels und sogar geheime Charaktere. Leider erleidet die Spielspaßkurve im zweiten Drittel des Subraum-Emissär-Modus einen rapiden Einbruch. Denn dann seid ihr gezwungen, sämtliche zuvor absolvierten Level nochmal zu durchpflügen: Backtracking der frechsten Sorte!
Allzu anspruchsvolle erzählerische Kost darf man sich vom Prügel-Epos natürlich auch nicht erwarten. Immerhin sind die Zwischensequenzen ansehnlich und humorvoll.

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