Spiele-Streaming: Haben PCs und Konsolen bald ausgedient? Seite 2

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Quelle: Google

Spätestens seit der Präsentation von Google Stadia auf der Game Developers Conference 2019 ist Spiele-Streaming in aller Munde. Doch ist die Technik wirklich marktreif? Welche Dienste konkurrieren zukünftig mit Stadia? Und vor allem: Welche langfristigen Risiken birgt Spiele-Streaming für die Branche? In unserem Report analysieren wir den Status Quo und blicken in die Zukunft.

EAs Project Atlas

Ein weiterer, jedoch ebenfalls noch nicht marktreifer Kandidat im wachsenden Cloud-Gaming-Markt ist Project Atlas. Die Plattform aus dem Hause Electronic Arts wurde erstmals Ende Oktober 2018 enthüllt und soll gleiche mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Den Anfang macht klassisches Games-Streaming mit einigen interessanten Extras. Oder um es mit den blumigen Worten von EAs Chief Technical Officer Ken Moss zu formulieren: "Der Spieler startet einen kompakten Client, um auf die EA-Server zuzugreifen, auf denen das Spiel ausgeführt wird. Wir entwickeln Software, die die Cloud nutzt, um die besten Mehrspielerspiele in HD mit der bestmöglichen Latenz remote zu verarbeiten und zu streamen - und um mehr Möglichkeiten für dynamische soziale Funktionen und plattformübergreifendes Spielen zu ermöglichen."

Geht's nach Moss, kann Project Atlas allerdings noch mehr, viel mehr. Denn anders als etwa Microsoft Project xCloud oder Nvidias GeForce Now möchte Electronic Arts mit Project Altas die Bereiche Spiel-Engines, Spielservices (Matchmaking, Streaming, Cross-Play, Bewertungssysteme etc.) und Künstliche Intelligenz nahtlos in einer Plattform vereinen. Störende Wartezeiten: Startet man bei GeForce Now in kurzen Abständen zu viele Spiele hintereinander, kann es sein, dass diese Meldung erscheint. Quelle: Medienagentur plassma / Screenshot Störende Wartezeiten: Startet man bei GeForce Now in kurzen Abständen zu viele Spiele hintereinander, kann es sein, dass diese Meldung erscheint.

EAs Plänen klingen hochambitioniert und zielen allesamt drauf ab, das eigentliche Spielerlebnis auf eine neue Stufe zu hieven. Zitat Moss: "Wir sind gerade dabei, der KI beizubringen, eigene Musikstücke zu komponieren und aufzuführen - und zwar auf eine Weise, die jeden Gameplay-Moment bedeutsam und unvergesslich macht. Man stelle sich eine Welt vor, in der ein großes, talentiertes Orchester Musikstücke für jedes Spiel komponieren könnte - einzigartige Stücke, die gerade in dem Moment, in dem man selbst das Spiel spielt, für jede Situation geschrieben werden. Jede Umgebung könnte ein eigenes Muster haben, das mit den Mustern von Gegnern oder Verbündeten in der Nähe kombiniert wird. Und wenn die Action Fahrt aufnimmt, wird auch die Musik entsprechend intensiver."

Eine weitere Stärke von Project Atlas besteht in der "unendlichen Skalierbarkeit". Moss weiter: "Bislang war jede Simulation oder jede Darstellung von Spielaktionen entweder durch die Rechenleistung der Konsole oder des PCs des Spielers oder durch einen einzelnen Server, der mit dem System kommuniziert hat, begrenzt. Indem wir die Leistungsfähigkeit der Cloud nutzen, können Spieler auf ein Netzwerk aus vielen Servern zugreifen, die nur dafür da sind, komplexe Aufgaben zu berechnen, und die Hand in Hand mit dem Spielergerät arbeiten, um zum Beispiel hyperrealistische Zerstörung in neuen HD-Spielen darzustellen, die sich kaum noch von der Realität unterscheiden lassen." „In wenigen Stunden kann dieses Spiel wieder gespielt werden.“ Wenn Nvidia bei GeForce Now Server-seitig einen neuen Patch für ein Spiel einpflegt und testet, erscheint diese Meldung. Quelle: Medienagentur plassma / Screenshot „In wenigen Stunden kann dieses Spiel wieder gespielt werden.“ Wenn Nvidia bei GeForce Now Server-seitig einen neuen Patch für ein Spiel einpflegt und testet, erscheint diese Meldung.

Genau wie Google bei Project Stadia schwärmt Moss zudem von gänzlich neuen Mehrspieler-Erfahrungen, die sich dank Cloud-Computing erstmals umsetzen ließen. "Tausende Spieler könnten sich auf einer einzigen Karte, die hunderte oder tausende Kilometer breit ist, in einem Spiel, das Tage, Wochen oder sogar Jahre dauert, bekämpfen. Sogar der realistische Jahreszeitenwechsel und der bleibende Fortschritt im Rahmen einer Kampagne könnten realisiert werden".

Ergänzend dazu soll Project Atlas dabei helfen, Kosten zu senken und Entwicklungsabläufe zu vereinfachen. "Dank der KI-gestützten Landschaftsgestaltung können Designer binnen Sekunden nicht nur einen einzigen Berg, sondern eine Vielzahl an Bergen inklusive der Umgebungsdetails erschaffen - und das alles sieht auch noch vollkommen realistisch aus", sagt Moss. Klingt vielversprechend? Durchaus. Nicht zuletzt, weil EA allem Anschein auch die Belange von Moddern, Streamern, Skin-Erstellern und andere Content-Entwicklern im Blick behalten möchte. "Da wir über die Entwicklungsplattform der Zukunft den Workflow und die Pipeline der Spielinhalte in der Cloud hosten, können wir Spielern auch einen einfacheren und sichereren Weg bieten, Inhalte in den Spielen und Services zu erstellen", so Moss.

Schenkt man den Aussagen von Electronic Arts Glauben, dann arbeiten derzeit mehr als 1000 Entwickler an Project Atlas. Wann genau Project Atlas einen vorzeigbaren Zustand erreicht hat, wollte Moss hingegen noch nicht konkretisieren. Man darf auf jeden Fall gespannt sein.

Nvidia GeForce Now

Sowohl Google Stadia, Project xCloud als auch Project Atlas klingen äußerst vielversprechend. Richtig greifbar für den Nutzer sind sie jedoch noch nicht. Ganz anders GeForce Now von Grafikkartenspezialist Nvidia: Bereits im Oktober 2017 startete hierzu eine Beta-Phase für Mac-Nutzer im nordamerikanischen und europäischen Raum. Im Januar 2018 wurde die Beta dann auch auf Windows-PCs ausgeweitet. Erinnert ihr euch noch an den Konami-Code? Gibt man ihn auf der Google-Stadia-Webseite ein, erscheint ein 3D-Modell des Controllers. Code vergessen? Dann versucht es mal mit: oben, oben, unten, unten, links, rechts, links, rechts, b, a. Quelle: Google Erinnert ihr euch noch an den Konami-Code? Gibt man ihn auf der Google-Stadia-Webseite ein, erscheint ein 3D-Modell des Controllers. Code vergessen? Dann versucht es mal mit: oben, oben, unten, unten, links, rechts, links, rechts, b, a.

Technikmotor der GeForce Now-Technologie sind sogenannte RTX Bladeserver. Jeder Server-Blade besteht dabei aus insgesamt 40 Turing-GPUs, die jedem Nutzer die Leistungsreserven eines topaktuellen Gaming-PCs mit RTX-2080-Grafikkarte zur Verfügung stellen.

Doch was heißt das jetzt eigentlich in der Praxis? Um genau das herauszufinden, nahmen auch wir an der Beta-Phase teil und probierten GeForce Now über mehrere Tage hinweg aus. Als erste Testplattform diente ein 13-Zoll-MacBook-Pro von Anfang 2015. Das Gerät selbst verfügt über eine i5-CPU mit 2,7 GHz, 8 GB DDR3 RAM sowie eine Grafikkarte vom Typ Intel Iris Graphics 6100 mit 1,5 GB RAM. Kurz gesagt: Ein gutes Notebook für alltägliches Arbeiten. Beim Abspielen aktueller PC-Titel kommt es jedoch schnell an seine Grenzen beziehungsweise erfüllt die Mindestanforderungen erst gar nicht. Beste Voraussetzungen also, um GeForce Now auf die Probe zu stellen.

Feuertaufe bestanden

Um eines der mittlerweile mehr als 500 GeForce-Now-kompatiblen Spiele in einer virtuellen Instanz zu spielen, müsst ihr es zunächst einmal digital bei Steam, Battle.net, Uplay oder im Epic Games Store erwerben. Verifiziert wird die Lizenz, indem ihr das Spiel in der GeForce-Now-Spielebibliothek anklickt, woraufhin sogleich die Login-Maske der entsprechenden Download-Plattform startet. Erfolgreich eingeloggt, könnt ihr dann in der Regel auch schon direkt loslegen. Eine zeitaufwendige Installation des Spiels sowie das Einpflegen von Game-Updates oder Patches ist nicht notwendig. Gleiches gilt für Updaten von Treiber-Software auf dem virtuellen PC - all das übernimmt Nvidia für euch. Am Beispiel von Assassin’s Creed: Odyssey wurde die enge Verknüpfung zwischen YouTube und Stadia eindrucksvoll demonstriert. Der Nutzer schaut sich ein Video an, klickt am Ende auf „Play Now“ und kann dann nach wenigen Sekunden sofort drauflosspielen. Quelle: Google Am Beispiel von Assassin’s Creed: Odyssey wurde die enge Verknüpfung zwischen YouTube und Stadia eindrucksvoll demonstriert. Der Nutzer schaut sich ein Video an, klickt am Ende auf „Play Now“ und kann dann nach wenigen Sekunden sofort drauflosspielen.

Einziges Manko in diesem Zusammenhang: Wenn ein Spiele-Patch gerade erst veröffentlicht wurde, kann es manchmal einige Stunden dauern, bis Nvidia ihn eingespielt und verifiziert hat. In dieser Zeit lässt sich der Titel dann leider nicht starten. Im Rahmen unserer Testphase war dies zum Beispiel beim Zombie-Shooter World War Z der Fall.

Und das eigentliche Streaming-Erlebnis? Lief mit der von uns verwendeten 50-Mbit-Leitung nahezu reibungslos. Egal, ob wir nun Arno aus Assassin's Creed: Unity durch die dreckigen Gassen von Paris scheuchten oder uns mit drei Teamkameraden in Fortnite in wilde Multiplayer-Schlachten stürzten - die Steuerung fühlte sich in allen Fällen erfreulich präzise an. Latenzprobleme gab es eine. Auch Bildqualität und Bildrate überzeugten und lagen durchweg bei 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde. Lediglich einmal kam es zu einem Performance-Abfall der Internetleitung, woraufhin GeForce Now die Bildqualität für einige Sekunden dynamisch reduzierte. Weiterspielen konnten wir in dieser Zeit aber trotzdem.

Das Interessante an GeForce Now: Selbst, wenn eure Internetleitung die Mindestvoraussetzungen (15 Mbit für 720p bei 60 fps beziehungsweise 25 Mbit für 1080p bei 60 fps) nicht erfüllt, könnt ihr auf "continue anyway" klicken und euer Glück trotzdem versuchen. Wir testeten dies mit einer 7-MBit-Leitung - und siehe da: der Open-World-Titel Assassin's Creed: Unity war weiterhin spielbar. Wenngleich auch nur mit einer mickrigen Auflösung von 960 x 600 Pixeln bei 30 fps und sichtbarer Artefaktbildung. Worauf wir hinauswollen: Nvidia schließt Nutzer, deren Leitung die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt oder nur knapp unter der Empfehlung liegt nicht aus. Jeder kann also für sich selbst herausfinden, wie gut Streaming bei ihm wirklich funktioniert. Bisher mussten Entwickler bei Splitscreen-Spielen stets Kompromisse eingehen, damit sie auf der entsprechenden Hardware flüssig laufen. Google Stadia umgeht dieses Problem, indem es jedem Spieler eine eigene Stadia-Recheninstanz zuweist. Quelle: Google Bisher mussten Entwickler bei Splitscreen-Spielen stets Kompromisse eingehen, damit sie auf der entsprechenden Hardware flüssig laufen. Google Stadia umgeht dieses Problem, indem es jedem Spieler eine eigene Stadia-Recheninstanz zuweist.

Was bleibt, ist ein überaus positiver Ersteindruck zu GeForce Now, das laut Nvidia schon jetzt mehr als 300.000 Spieler weltweit testen. Mehr als eine Million Spieler stehen zudem auf der Warteliste und sollen nach und nach mit einem Beta-Zugang versorgt werden. Die Nachfrage nach einer solcher Technik scheint also klar gegeben.

Nvidia selbst behauptet sogar, dass 90 Prozent der Wartelisten-Teilnehmer die Marke GeForce bisher nicht kennen. Interessieren sich also vor allem Casual-Gamer ohne leistungsstarke 3D-Grafikkarte für das Thema Spiele-Streaming? Konkret bestätigen wollte Nvida diese Aussage bisher nicht. Fest steht jedoch, dass Nvidia großes Wachstumspotenzial für diesen Sektor sieht und derzeit fleißig mit Telekommunikationsunternehmen anbandelt, um weitere Datenzentren bereitzustellen. Mitte März 2019 zum Beispiel gab das Unternehmen Kooperationen mit dem japanischen Anbieter Softbank sowie dem südkoreanischen Anbieter LG Uplus bekannt. Beide Unternehmen sollen dabei helfen, Cloud-Gaming im asiatischen Raum auch über 5G-Netzwerke anzubieten.

Die Kehrseite der Medaille

Spiele-Streaming bietet viele Vorteile und dürfte sich mit zunehmend besser werdender Breitband-Versorgung sowie dem Start von 5G-Netzen weiter durchsetzen. Dennoch geht es auch mit zahlreichen Nachteilen einher, die vielen auf den ersten Blick gar nicht bewusst sind. Einer davon ist der gesamte Themenkomplex Lizenzen. Denn verliert ein Spiele-Streaming-Anbieter die Lizenz, einen Titel auf seiner Plattform anbieten zu dürfen, können die Kunden den Titel natürlich ebenfalls nicht mehr nutzen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Nutzer im selben Moment den Zugriff auf seinen gesamten Spielfortschritt verliert. Universal-Halterungen, die ein Standard-Xbox-One-Gamepad und ein Smartphone zu einer Einheit verschmelzen lassen, sind in der Regel für knapp zehn Euro erhältlich. Quelle: Jovitec Universal-Halterungen, die ein Standard-Xbox-One-Gamepad und ein Smartphone zu einer Einheit verschmelzen lassen, sind in der Regel für knapp zehn Euro erhältlich.

Beispiel gefällig? Publisher Activision ließ Ende 2017 aus lizenzrechtlichen Gründen all seine Transformers-Spiele. darunter Hits wie War for Cybertron, Fall of Cybertron sowie der Geheimtipp Devastation, aus dem PlayStation Store, bei Steam und vom Xbox-Live-Marktplatz entfernen. Konkrete Gründe wunden nicht genannt; die Spiele verschwanden einfach. Die Gelackmeierten waren wie zu erwarten die Kunden, die von heute auf morgen nicht mehr auf diese Inhalte zugreifen konnten. Oder nehmen wir den Video-Streaming-Giganten Netflix. Auch hier fliegen immer wieder Filme und Serien aus lizenzrechtlichen Gründen aus dem Angebot. Dr. Who zum Bespiel ist bei Netflix mittlerweile Geschichte, ebenso Scrubs und CSI: Miami.

Nicht zuletzt deswegen stehen auch Games-Historiker dem Thema Spiele-Streaming äußerst kritisch gegenüber. Ihre wichtigste Frage: Wie können Spiele, die exklusiv für einen Streaming-Dienst entwickelt wurden und dann eines Tages (etwa, weil sie nicht mehr ausreichend Umsatz generieren) vom Netz genommen werden, für die Nachwelt erhalten werden? In den 80er- und 90er-Jahren waren es oft leidenschaftliche Retro-Gamer, die sich aus eigenem Ansporn um die Konservierung von Spielen kümmerten, deren Entwickler/Hersteller Pleite gingen. Doch wie soll das bei Streaming-Portalen klappen, wenn Nutzer keinen Zugriff mehr auf die eigentlichen Dateien eines Spiels haben? Wie kann interaktives Gameplay solcher Titel für die Nachwelt und die Forschung archiviert und konserviert werden? Oder noch krasser gefragt: Was würde mit Stadia-exklusiven Spielen passieren, wenn sich Google irgendwann doch mal entscheiden sollte, den Dienst aufgrund von mangelndem Erfolg einzustampfen?

So etwas macht der Suchmaschinen-Riese nach all dem Medienrummel bestimmt nicht? Dann schaut mal auf der Website Killedbygoogle vorbei. Dort werden (Stand: Ende April 2019) 138 Services, zwölf Apps und zwölf Hardware-Produkte genannt, die das Unternehmen seit seinem Bestehen eiskalt auf Eis gelegt hat. Das Rückgrat von Project xCloud sind die derzeit in 54 Regionen installierten Azure-Datenzentren. Allein in Deutschland betreibt Microsoft zwei davon (Germany Northeast, Germany Central). Zwei weitere sind in Planung (Germany North, Germany West Central). Quelle: Microsoft Das Rückgrat von Project xCloud sind die derzeit in 54 Regionen installierten Azure-Datenzentren. Allein in Deutschland betreibt Microsoft zwei davon (Germany Northeast, Germany Central). Zwei weitere sind in Planung (Germany North, Germany West Central).

Geht's nach David Brevik, Senior Designer des Action-Rollenspiel -Klassikers Diablo, könnte sich die zunehmende Verbreitung von Cloud-Gaming-Diensten zudem massiv auf zukünftiges Gamedesign auswirken. Brevik selbst begründet diese Befürchtung mit der Tatsache, dass Games-Streaming-Anbieter die Urheber der Inhalte in der Regel minutenbasiert bezahlen. Setzen sich Spieler also im Schnitt 180 Minuten mit dem Titel von Entwickler A auseinander, aber nur 15 Minuten mit dem Titel von Entwickler B, generiert Entwickler A deutlich höhere Einnahmen. Ergebnis laut Brevik? Logisch, Entwickler werden Titel für Streaming-Portale in Zukunft so gestalten, dass Gamer möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen.

Noch sind die Folgen dieser Entwicklung nicht vollständig abzusehen. Skeptiker jedoch nehmen an, dass unter anderem Games mit einer kurzen, aber packenden Geschichte auf solchen Portalen zunehmend aussterben und durch Spiele abgelöst werden, die immer neue Belohnungsmechanismen in den Fokus rücken. Brevik selbst warnt bereits eindringlich: "Wenn du gedacht hast, Free2Play war hart, dann hast du noch nichts gesehen. Es gibt keinen Weg, dies zu stoppen. Diese Veränderungen werden kommen. Wenn Mega-Firmen wie Google und Apple dies zur Firmen-Initiative erklären, dann wird sich Gaming für immer verändern." Wer Shadow nutzen will, jedoch keinen eigenen PC oder Laptop besitzt, kann diese handliche, passiv gekühlt Box namens Ghost nutzen. Der Stromverbrauch liegt bei 36 Watt und fällt damit dreimal niedriger aus als beim Vorgängermodell. 144-Hz-Monitore werden ebenfalls unterstützt. Quelle: Shadow Wer Shadow nutzen will, jedoch keinen eigenen PC oder Laptop besitzt, kann diese handliche, passiv gekühlt Box namens Ghost nutzen. Der Stromverbrauch liegt bei 36 Watt und fällt damit dreimal niedriger aus als beim Vorgängermodell. 144-Hz-Monitore werden ebenfalls unterstützt.

Und wie seht ihr die ganze Thematik? Werden Stadia, Project xCloud und Co. die Gaming-Branche für immer revolutionieren und alles besser machen? Oder haben wir es hier mit einem überbewerteten Hype zu tun, der in einigen Jahren wieder abflacht? Schreibt es uns in die Kommentare, per E-Mail oder auf Facebook!

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