Starfield: Wie funktionieren die Planeten?

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Starfield: Wie funktionieren die Planeten?
Quelle: PC Games

1000 Planeten erkunden! Das ist das Versprechen, das Starfield abgibt. Bethesdas neuestes Rollenspiel lässt euch auf hunderte Sonnensysteme mit entsprechenden Himmelskörpern los. Aber wie ist das denn jetzt mit dem Erkunden? Wie sind die Planeten aufgebaut, kann ich jetzt den ganzen Planeten erkunden oder nicht, was ist mit der Zufallsgenerierung und bleiben meine erkundeten Gebiete erhalten? Die Fragen sind nach wie vor zahlreich und die Antworten wollen wir euch jetzt liefern.

Das Universum in Starfield ist groß. Allein die vier großen Hauptstädte bieten viel Spielraum mit massenweise Quests und Geschichten, die man erleben kann. Auch im Weltraum stößt man immer wieder auf kleine und größere Aufträge von Schiffen, die einen Anfunken oder die man selbst anfunkt. Aber Bethesda hat natürlich ein weiteres Feature groß angekündigt, hinter dem im Vorfeld noch eine Menge Fragezeichen standen. Das Erkunden der Planeten.

Bethesda möchte euch auf fast allen Planeten landen lassen. Um das umzusetzen, aber dabei nicht nur leere Felsbrocken zu präsentieren, greift man auf eine Mischung aus Zufallsgenerierung und handgemachten Inhalten zurück. Und um gleich mal diese Frage zu beantworten: JA, man kann tatsächlich auf jedem festen Planeten landen. Gasriesen und Wasserplaneten sind hier natürlich ausgenommen, aber das erklärt sich wohl von selbst.

Wir haben uns hier das Altair-System ausgesucht. Für unser Beispiel begeben wir uns zum äußersten Planeten Altair V und suchen uns auf der Planetenübersicht ein schönes Fleckchen aus. Da Altair V aber ein karger Planet ist, gibt's da jetzt keine besondere Stelle, die uns ins Auge fällt.

Deswegen suchen wir uns einfach zufällig einen Platz aus. Nahtlos vom Weltall auf die Planeten fliegen, wie in Star Citizen oder No Mans Sky kann man nicht. Will man den Planeten betreten, folgt eine kurze Ladezeit. In der baut das Spiel nun eine Landschaft aus per Hand von den Entwicklern vorgefertigten Versatzstücken zusammen.

In diese Landschaften werden dann von Hand gefertigte interessante Punkte eingearbeitet. In unserem Fall sehen wir in der Ferne etwa einen größeren Turm, zu dem wir uns aufmachen. Und zwar zu Fuß. Fahrzeuge neben dem Raumschiff gibt es in Starfield (jetzt kaufen 69,99 € / 44,99 € ) nämlich nicht. Zurück zum Raumschiff oder zu den erkundeten Points of Interest kann man aber Schnellreisen.

Das Altair-System in der Übersicht. Quelle: PC Games

Im Turm haben sich ein paar Weltraumpiraten eingenistet, die wir ausräuchern können. So gut wie immer, gibt es an solchen Orten Loot. Manchmal warten aber auch kleine Notizen auf uns, die uns die Situation vor Ort erklären und manchmal steckt auch mal eine kleine Quest dahinter. Zusätzlich neben den Strukturen kommen auch immer wieder dynamische Events in Form von anderen Raumschiffen rein, die in der Nähe landen. Das können Piraten sein, aber auch zivile Raumschiffe, wie in diesem Fall hier. Der Kollege lehnt aber unsere Hilfe ab. Das ist also ein reiner Atmosphäre-Encounter. Also zumindest, wenn man kein Pirat ist... Dann könnte man sich das Schiff auch unter den Nagel reißen.

Neben den Encountern und Gebäuden kann man jeden Himmelskörper auch näher mit dem Scanner untersuchen. Dabei werden Daten zu Ressourcen, Fauna, Flora und besonderen natürlichen Formationen gemacht. Hat man einen Planeten voll gescannt, kann man die Infos für Geld verkaufen. In unserem Fall ist der Planet natürlich extrem karg und es werden ausschließlich Ressourcen für den Planetenscan gebraucht. Auf den sogenannten Goldilocks-Planeten sieht das natürlich anders aus. Dort sprüht das Leben!

Auf einem kargen Felsplaneten steht ein Turm. Quelle: PC Games Auf Jemison etwa wachsen überall Gräser, Bäume & Sträucher. Tiere laufen überall rum und je nachdem ob Pflanzenfresser oder Fleischfresser jagen sie sich auch gegenseitig. Jemison hat sogar mehrere Klimazonen, die jeweils noch andere Tier- und Pflanzenarten besitzen. Wer den Planetenscan also abschließen möchte, muss auch dort hinschauen und die Umgebung erkunden. Das Scannen ist rein optional. Wer aber Bock drauf hat, kann sich vollends seinem Leben als Tier- und Landschaftsforscher widmen.

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