Starfield Reisetagebuch Teil 3: Der Weltraum, unendlich leere Weiten?

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Starfield Reisetagebuch Teil 3: Der Weltraum, unendlich leere Weiten?
Quelle: pcgames

Wie spielt sich Starfield? In Teil 3 meines Tagebuchs stellen wir das System hinter Starfield auf die Probe: Wie viel Spiel steckt in den Tausend Planeten?

Familienzoff

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Siedler beschließe ich natürlich, den Familien zu helfen. Zuerst muss aber die Kommunikation wiederhergestellt werden. Dafür müssen mehrere Satelliten in den Umlaufbahnen der verschiedenen Planeten repariert werden. Bevor ich das aber mache, sehe ich ein anderes Schiff in der Nähe landen. Ich bin natürlich neugierig und mache einen Abstecher. Dort angekommen, werde ich mal nicht von Feinden angegriffen, sondern um Hilfe gebeten. Der Captain musste notlanden und bittet mich um Ersatzteile, um ihr Schiff zu reparieren. Dummerweise habe ich keine dabei und kann nicht helfen.

Dieser Umstand fällt mir dann kurze Zeit später auch auf die Füße. Im Orbit des Planeten treiben sich nämlich Spacer herum, die ich leider unterschätze und die mich schnell zu Sternenstaub zerschießen. Schiffsteile für die Reparatur im Kampf habe ich ja nicht. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als den Grav-Jump anzuschmeißen und noch mal flott nach New Atlantis zu düsen.

Es wird Zeit für ein paar Upgrades an der Frontier. Durch die letzten erledigten Aufträge kann ich mir ein paar neue Laser und einen stärkeren Schildgenerator leisten. Zurück im Aranae-System haben die Spacer nicht mehr so viel zu lachen und verglühen bald mit ihren Schiffen.

Ein Raumschiff wird zu Schrott geschossen Quelle: pcgames Die Kommunikation steht wieder und es kommt zum Treffen der Familien. Bedauerlicherweise hat es eine Siedlergemeinschaft erwischt. Von den vier Familien sind also nur noch drei übrig und zwischen denen gibt es böses Blut. Unser Auftraggeber hat die anderen nämlich zu Anfang gehörig abgezogen.

Gerade Familie Lemaire ist noch sehr nachtragend. Nach ein paar Dialogen und einem kritischen Erfolg im Überredungsminispiel habe ich aber alle so weit, dass sie zusammenarbeiten. Zeit, ein paar Weltraumbanditen in den Hintern zu treten.

Jackpot!

Mit geballter Kraft kämpfen die Familien und ich gegen die Spacer und verringern ihren Einfluss, bis wir sie zu einer verlassenen Raumstation zurückverfolgen können.

Vor der Haustür entsteht eine größere Entscheidungsschlacht, an deren Ende wir schlussendlich an der Station andocken. Im Inneren kämpfen wir uns gemeinsam mit unseren neuen Freunden durch die Reihen der Spacer, bis wir zum Boss kommen. Der kann meiner Shotgun aber auch nicht ewig standhalten und kippt schlussendlich um.

Der Infanteriekampf mit einer Shotgun gegen Weltraum-Banditen. Quelle: pcgames Die drei verbliebenen Familien sind ganz aus dem Häuschen, dass sie die Banditen zurückgeschlagen haben und begraben das Kriegsbeil komplett, um sich in Zukunft gegenseitig zu unterstützen.

Das warme Gefühl, eine Gemeinschaft zusammengebracht zu haben, ist zwar schön, das Gefühl von Credits auf meinem Bankkonto ist aber auch nicht verkehrt.

Dummerweise sind die Siedler ziemlich arme Schlucker und haben nicht viel zu geben. Das macht aber gar nichts, denn zufälligerweise haben die Spacer einen Banksafe gekapert und in der Station stehen. Die Zugangskarte dafür nehme ich dem toten Spacer-Boss ab. Mit um die 16.000 Credits zusätzlich hat sich der Auftrag also mehr als gelohnt.

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