S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl - Story-Recap: Zwischen Atommüll und Fanatikern - Was in der Zone bisher passiert ist

Special Hendrik Franke Stefan Wilhelm
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl - Story-Recap: Zwischen Atommüll und Fanatikern - Was in der Zone bisher passiert ist
Quelle: GSC Game World

Nach einer unfassbaren Entwicklungsgeschichte und 15 Jahre nach dem letzten Teil erscheint Stalker 2 endlich für PC und Xbox Series. Ihr wollt in die Zone eintauchen, habt aber keine Ahnung (mehr), was bisher geschah? Mit unserer Story-Zusammenfassung seid ihr vorbereitet!

In Agroprom angekommen retten wir den Stalker Mole vor dem Militär und er zeigt uns einen Tunnel, der zum Untergrund unter dem Institut führt. Hier finden wir das Versteck von Strelok und einen USB-Stick, der Informationen über Fang und Ghost, die alten Freunde von Strelok, enthält. Laut dem Speichergerät ist Fang bereits tot und Strelok soll sich ein zweites Mal Richtung Zentrum begeben haben. Der einzige Anhaltspunkt, den wir bezüglich Strelok somit noch haben, ist Ghost. Wo der ist, zeigt uns der Drive aber leider nicht.

Wieder aus dem Untergrund heraus, stehlen wir dem Militär noch schnell wichtige Dokumente über den Hirnschmelzer und machen uns damit auf den Weg nach Rostok.

Ein gepanzerter Stalker vor einer brennenden Mülltonne. Quelle: GSC Game World

100 Rads und der Wirt

In der von den Wächtern kontrollierten Stadt Rostok finden wir unseren nächsten Anlaufpunkt, die 100-Rads-Bar vom Stalker Wirt.

Hier geben wir die gestohlenen Dokumente ab und werden von Wirt in das Labor X-18 geschickt. Um in das Labor einzudringen, brauchen wir zwei Schlüssel. Wirt hat den ersten und den zweiten Schlüssel holen wir uns gewaltsam bei dem Stalker Borrow, den wir im Zuge dessen umbringen.

Die Labore

Auf unserem Weg in das Labor begegnen uns nur ein paar Schnorks, also menschenähnliche Mutanten, und Anomalien. Danach wird schnell klar, dass das Labor verlassen ist. Auf der Suche nach den Dokumenten für Wirt werden wir aber plötzlich ohnmächtig und bekommen eine Vision.
In der Vision sehen wir Strelok vor dem Sarkophag von Reaktorblock 4 auf Ratten schießen.

Bevor wir aber Streloks Gesicht erkennen können, weckt uns eine Stimme mit dem Wort "Strelok" wieder auf. In der Zwischenzeit sind Spezialkräfte des Militärs in das Labor eingedrungen und wir müssen uns den Weg nach draußen freikämpfen.

Ein dunkles Labor. Quelle: GSC Game World Danach geht es zurück in die Bar und wir geben unsere gesammelten Dokumente bei Wirt ab. Der schickt uns für weitere Informationen direkt ins nächste Labor nach Yantar.
In Yantar treffen wir Professor Sacharow. Der erzählt uns, dass das Labor X-16 einen Sicherheitsmechanismus hat, der dem Hirnschmelzer ähnelt: Den experimentellen Emitter von Kaymanov. Der Emitter schmilzt zwar nicht direkt unser Gehirn, sorgt ohne adäquaten Schutz aber dafür, dass wir zombifiziert werden und wie die willenlosen Untoten ohne erkennbares Ziel durch die Zone trotten.

Um in das Labor vordringen können, kriegen wir von Sacharow noch einen Helm, der uns vor dem Emitter schützen soll.
Mit dem Helm ausgestattet geht es endlich zum Labor, wo wir die Leiche von Wassiliev, einem Mitarbeiter Sacharows, finden. Im Labor schalten wir den Emitter aus und bekommen wieder eine Vision über Strelok.

Diesmal ist er schwer verletzt und bekommt Hilfe von Doktor, einem weiteren Mitglied seiner alten Gruppe. Doktor warnt Strelok zwar davor, zurück in den Norden zu gehen, aber Strelok ignoriert ihn und begibt sich nordwärts.
Später wachen wir wieder auf und finden die Leiche von Ghost, der dem Anschein nach von Wassiliev im Stich gelassen wurde.

Wer ist Strelok?

Wir gehen noch einmal in das Versteck von Strelok und werden dort fast in die Luft gesprengt. Zum Glück kommt Doktor vorbei und rettet uns. Hier erwartet uns dann auch der große Twist der Stalker-Story: Im Gespräch mit Dok wird nämlich klar, dass wir die Person sind, nach der wir die ganze Zeit gesucht haben. Wir sind Strelok. Bevor er geht, gibt Dok uns noch mit auf den Weg, dass der Wunschgönner nur eine Illusion sei und niemand lebend von ihm zurückkommt. Wie schon in der letzten Vision ändert das allerdings nichts an unserem Plan, nach Tschernobyl zu gelangen.

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