S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl - Was bisher in der Geschichte passiert ist: große Story-Zusammenfassung
Special
Nach einer unfassbaren Entwicklungsgeschichte und 15 Jahre nach dem letzten Teil erscheint Stalker 2 endlich für PC und Xbox Series. Ihr wollt in die Zone eintauchen, habt aber keine Ahnung (mehr), was bisher geschah? Mit unserer Story-Zusammenfassung seid ihr vorbereitet!
Es ist der 26. April 1986, 01:23 Uhr. Was eigentlich nur eine Instandhaltungs- und Prüfungsarbeit im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl sein sollte, endet in einer Katastrophe. Reaktor-Block 4 explodiert und verändert unsere Sicht auf die Atomenergie bis heute.
Je weiter wir uns zeitlich und geografisch von Tschernobyl entfernen, desto kleiner und kurzfristiger werden die Veränderungen, die das Desaster mit sich brachte. Im Falle von Tschernobyl und der nahegelegenen Stadt Prypjat, sowie einer Zone die einen Radius von 30 Kilometern hat, hat sich aber bis heute alles geändert.
Genau in dieser Zone siedelt sich die S.T.A.L.K.E.R.-Reihe vom ukrainischen Studio GSC Game World an. Im Gegensatz zum echten Leben kommt es in S.T.A.L.K.E.R. im Jahre 2006 aber zu einer zweiten Explosion. Sämtliche der verbliebenen und neuen Bewohner der Zone werden dabei entweder getötet oder mutieren. Der Ursprung der Explosion ist allerdings unklar.
Sechs Jahre nach dem zweiten Unglück wird die Zone langsam wieder von Menschen bevölkert. Einer Gruppe von Glücksrittern, den sogenannten "Stalkern" geht es vor allem um Geld, Artefakte und wissenschaftliche Dokumente, die sie illegalerweise suchen. Neben den Stalker (jetzt kaufen 8,99 € / 59,99 € ) n finden sich auch das Militär und Forscher in der Zone wieder.
Der Gezeichnete
Hier kommen wir nun in die Geschichte. Durch die Einöde der Zone werden wir in einem Laster kutschiert und scheinen dabei die einzigen lebenden Fahrgäste zu sein (den Fahrer mal ausgenommen). Auf unserem Weg durch die Ödnis wird unser Fortbewegungsmittel von einem Blitz getroffen und zerstört. Wir verlieren das Bewusstsein und werden später von einem Stalker gefunden, der die rauchenden Überreste durchsucht.
Wir kommen wieder zu uns und liegen nicht mehr draußen in der Einöde. Stattdessen finden wir uns im Bunker des Schwarzmarkt-Händlers Sidorowitsch wieder. Einer seiner Männer hat uns gefunden und zu ihm gebracht, woraufhin wir versorgt wurden.
Wir leiden seit der Lastwagenfahrt an Gedächtnisschwund.
Glücklicherweise erzählt Sidorowitsch, dass wir einen PDA (also einen kompakten tragbaren Computer) mit der Aufschrift "Kill the Strelok" ("Töte Strelok") dabeihatten. Außerdem ist auf unserem Arm das Wort S.T.A.L.K.E.R. eintätowiert, das uns zu unserem neuen Namen "Der Gezeichnete" verhilft.
Quelle: GSC Game World
Als Dank für unsere Rettung und um unsere Schulden zu tilgen, erfüllen wir für Sidorowitsch einige Aufträge. Dabei lernen wir, dass Strelok und seine Gruppe am Atomkraftwerk waren. Das Ziel war, zu einem sogenannten Wunschgönner zu gelangen, der sich im Inneren des zerstörten Reaktors 4 in Tschernobyl befinden soll. Und warum? Der Wunschgönner soll, wie es sein Name schon verspricht, Wünsche erfüllen können.
Um zu ihm zu gelangen, müssen wir in den Norden, Richtung Prypjat. Auf dem Weg gibt es allerdings ein Problem, welches den Namen Hirnschmelzer trägt. Dieser schickt Psi-Wellen aus, die Schäden am Gehirn verursachen, es also buchstäblich schmelzen.
Wollen wir nach Prypjat, müssen wir erst den Hirnschmelzer ausschalten und Hinweise, wie das funktionieren könnte, liegen im Agroprom-Forschungsinstitut.
Der Stalker Strelok
Auf dem Weg zum Forschungsinstitut begegnen wir dem Stalker Fuchs. Dieser hat angeblich Infos zu Strelok, schickt uns aber weiter zu seinem Bruder Serij, auf den wir kurz darauf treffen. Serij kann aber uns leider auch nicht weiterhelfen und wir bewegen uns letztendlich allein Richtung Agroprom.
